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    <title>Das verborgene Buch der Träume (...und andere gesammelte Schätze aus den Tiefen des Seelenmeeres) : Rubrik:Zitate und Tips</title>
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    <description>...und andere gesammelte Schätze aus den Tiefen des Seelenmeeres</description>
    <dc:publisher>zuckerwattewolkenmond</dc:publisher>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:date>2009-06-17T22:24:14Z</dc:date>
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    <title>Das verborgene Buch der Träume</title>
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    <title>&lt;cite&gt;Im traditionellen Traum-Yoga wird gelehrt, daß die beste Methode, im...</title>
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    <description>&lt;cite&gt;Im traditionellen Traum-Yoga wird gelehrt, daß die beste Methode, im Traum mit Angst und Panik umzugehen, darin besteht, sich «vernichten» zu lassen. Tarab Tulku erklärt, daß die bedrohliche Situation im Traum deshalb entsteht, weil der Träumer Angst davor hat, daß sein Selbstbild zerstört wird. Doch das Selbstbild ist ein künstliches Produkt, und es zu schützen, indem man vor der Bedrohung flieht, bedeutet nichts anderes, als daß es sich noch mehr verfestigen kann. &lt;br /&gt;
Vielleicht nimmt der Träumer den Kampf auf mit dem, was ihn  sein Selbstbild  bedroht. Dies vermittelt ihm ein Gefühl von Stärke, das sich in den Wachzustand fortsetzt. Das mag vorteilhaft erscheinen, doch die Wurzel des Problems wird auf diese Weise nicht berührt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie jedoch weder weglaufen noch kämpfen, sondern «sich selbst» loslassen, das loslassen, womit Sie sich identifiziert haben, stellen Sie fest, daß nur eine Schale, ein Schutzpanzer vernichtet wurde. Dahinter war etwas Kostbares, bis dahin Unbekanntes verborgen, das nur durch dieses Loslassen freigesetzt werden kann: ein authentischeres Sein. &lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
(aus &quot;Integrale Energiearbeit&quot; von Ulli Olvedi)</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>Zitate und Tips</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
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    <title>&lt;cite&gt;Die Shuar-Indianer sprechen davon, dass sich eine Traumwelt nähert, die...</title>
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    <description>&lt;cite&gt;Die Shuar-Indianer sprechen davon, dass sich eine Traumwelt nähert, die vierte Dimension, die bis vor kurzem nur von Schamanen und unter dem Einfluss von Ayahuasca betreten werden konnte, aber die in nicht allzu langer Zeit für jedermann zugänglich werden würde, weil wir dann insgesamt auf ein höheres Niveau evoluiert wären, in dem wir problemlos Zugang zur Traumwelt hätten. &lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
(aus &quot;Der Ruf der Mayas&quot; von Wiek Lenssen)</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>Zitate und Tips</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
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    <description>&lt;cite&gt;Die Tibeter glauben, dass Traum- und Wachbewusstsein nur zwei Pole des menschlichen Geistes sind und wir folglich nicht nur mit dem, was wir im Wachzustand tun, sondern auch mit unserem Verhalten im Traum altes Karma bereinigen oder neues Karma entstehen lassen können.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
(aus &quot;Mönche, Magier und Schamanen&quot; von J.H.Brennan)</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>Zitate und Tips</dc:subject>
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    <title>&lt;cite&gt;Der erste Augenblick einer Wahrnehmung ist immer hell und klar. Nur unsere...</title>
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    <description>&lt;cite&gt;Der erste Augenblick einer Wahrnehmung ist immer hell und klar. Nur unsere Abgelenktheit verhindert, dass wir das erkennen und jeden Augenblick des Lebens mit echter Wertschätzung erleben.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
(aus &quot;Übung der Nacht&quot; von TenzinWangyal Rinpoche)</description>
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    <dc:subject>Zitate und Tips</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/5439322/">
    <title>&lt;cite&gt;&lt;p&gt;Im Schlaf zieht sich der Geist aus der Welt der Sinne zur&#252;ck....</title>
    <link>http://meeresgrotte.twoday.net/stories/5439322/</link>
    <description>&lt;cite&gt;&lt;p&gt;Im Schlaf zieht sich der Geist aus der Welt der Sinne zur&#252;ck. Karmische Spuren, die gerade von sekund&#228;ren Ursachen aktiviert werden, besitzen eine Kraft oder Energie, n&#228;mlich den karmischen Prana. Wie bei Pferd und Reiter in unserem Vergleich &quot;reitet&quot; der Geist auf dem karmischen Prana zu jenem Energiezentrum im K&#246;rper, das der aktivierten karmischen Spur entspricht: Das Bewusstsein richtet sich auf ein bestimmtes Chakra aus....Der karmische Prana ist die Energie des Traums, die Lebenskraft, w&#228;hrend der Geist die spezifischen Manifestationen der karmischen Spuren - Farbe und Licht, Emotionen und Bilder - zu einer Geschichte, dem Traum verwebt. Dies ist die Entstehungsgeschichte eines samsarischen Traums....&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;....Damit haben wir schon die M&#246;glichkeit, unsere Tr&#228;ume anders zu betrachten als bisher: Wir k&#246;nnen am Traumgeschehen ablesen, welche Emotion mit dem Traum verbunden ist und welchem Bereich er zuzuordnen ist...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;....Letzten Endes m&#246;chten wir Geist und Prana im Zentralkanal stabilisieren und verhindern, dass der Geist immer wieder zu den Chakras hingezogen wird. Der Zentralkanal ist die energetische Basis der Rigpa-Erfahrung, und die Praktiken, denen wir uns im Traum-Yoga widmen, haben den Zweck, Geist und Prana in den Zentralkanal zu bringen. Wenn es dazu kommt, sind wir klar, bewusst und pr&#228;sent. In diesem Zustand zu tr&#228;umen bedeutet, dass unser Traum von starken Einfl&#252;ssen der negativen Emotionen frei sein wird. In dieser inneren Ausgewogenheit k&#246;nnen sich Tr&#228;ume des Wissens und der Klarheit manifestieren....&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;...Wenn Sie Ihre Tage geistesabwesend auf den verschlungenen Pfaden des Denkens verbringen, wird es Ihnen im Traum vermutlich nicht anders gehen. Sind Sie aber im Wachzustand pr&#228;senter, werden Sie die Pr&#228;senz auch im Traum wiederfinden...&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;...Die Ausrichtung auf dieses Chakra (Anmerk.: Kehlkopfchakra), so sagen die alten Lehren, erzeugt sanfte Tr&#228;ume....Bei diesen Tr&#228;umen kommt es weniger auf bestimmte Bilder als auf ein Gef&#252;hl von Frieden an.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&#160;&lt;/p&gt;&lt;/cite&gt;  &lt;p&gt;Die samsarischen Traum (Bewu&#223;tseins-)ebenen:&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Bereich&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; prim&#228;re Emotion&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Chakra&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;G&#246;tter (Devas)&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; lustvolle Zerstreuung&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Scheitel&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Halbg&#246;tter (Asuras)&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Neid&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Kehle&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Menschen&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Eifersucht&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Herz&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Tiere&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Unwissenheit&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Nabel&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Hungrige Geister (Pretas)&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Gier&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Sexualorgane &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;H&#246;llenbewohner&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Hass&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Fu&#223;sohlen&lt;/p&gt;
(aus &quot;&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/3442218063?ie=UTF8&amp;tag=tanzerinzwisc-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3442218063&quot;&gt;Übung der Nacht: Tibetische Meditationen in Schlaf und Traum&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=tanzerinzwisc-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3442218063&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; style=&quot;border:none !important; margin:0px !important;&quot; /&gt;&quot;)</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>Zitate und Tips</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-11T20:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/5434002/">
    <title>&lt;cite&gt;Durch den weißen Kanal (bei Männern rechts, bei Frauen links) fließen...</title>
    <link>http://meeresgrotte.twoday.net/stories/5434002/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Durch den weißen Kanal (bei Männern rechts, bei Frauen links) fließen die Energien der negativen Emotionen. Manchmal wird dieser Kanal auch als der Kanal der Methode bezeichnet. Der rote Kanal ist dagegen die Leitbahn für positive Energien oder Weisheitsenergien. Bei der Traumpraxis schlafen Männer auf der rechten und Frauen auf der linken Seite; so wird auf den weißen Kanal ein wenig Druck ausgeübt, damit er etwas enger wird, während der rote Weisheitskanal sich ein wenig weitet. Das verbessert die Traumerfahrung in Richtung positiverer Emotionen und größerer Klarheit. &lt;br /&gt;
Der blaue Zentralkanal ist die Leitbahn der Nondualität. Hier strömt die Energie des ursprünglichen Gewahrseins (Rigpa). Die Traumpraxis überführt Bewusstsein und Prana in den Zentralkanal, wo sie jenseits von negativer und positiver Erfahrung sind. Wenn es dazu kommt, geht dem Praktizierenden die Einheit aller scheinbaren Dualitäten auf. Alle mystischen Erfahrungen - von Glückseligkeit oder Leerheit oder Klarheit oder Rigpa - haben ihre energetische Basis im Zentralkanal. &lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
(aus &quot;Übung der Nacht&quot; von Tenzin Wangyal Rinpoche)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hm, dann war &quot;&lt;a href=&quot;http://weltentanz.twoday.net/stories/5422303/&quot;&gt;Praxis des Traum-Yoga&lt;/a&gt;&quot; wohl nur für Frauen geschrieben? Stand aber nicht drin....</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>Zitate und Tips</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-08T21:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/5422307/">
    <title>&lt;cite&gt;Für das höhere Selbst gestaltet sich der Versuch, mit dem normalen Wachbewußtsein...</title>
    <link>http://meeresgrotte.twoday.net/stories/5422307/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Für das höhere Selbst gestaltet sich der Versuch, mit dem normalen Wachbewußtsein zu kommunizieren, ebenfalls sehr schwierig. Es ist etwa so, als würde Einstein versuchen, einem Fünfjährigen die Prinzipien der Nuklearphysik zu erläutern.....Das Ego wird möglicherweise tief in die Trickkiste greifen. Wenn Sie ernsthaft versuchen, es aus Ihren Träumen zu verbannen, fängt es vielleicht an, Ihre Träume zu manipulieren und seine eigene Tagesordnung in Ihr Unbewußtes zu projezieren....&lt;br /&gt;
Nicht jeder Traum muß genau identifiziert werden, doch oft ist es wirklich wichtig, den Unterschied zwischen einem intensiven, jedoch vom Ego gesteuerten Traum und einem vom Göttlichen beeinflußten Traum zu erkennen....&lt;br /&gt;
Doch je mehr Sie versuchen zu verstehen, bevor Sie erfahren haben, um so seltener werden Sie echte Erfahrungen machen. Es funktioniert nur, wenn Sie zuerst erfahren und dann später versuchen, sich die Dinge zu erklären, und selbst dann sind die Erklärungen meistens nicht sehr brauchbar....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Traum-Yoga wird empfohlen, auf der linken Seite zu schlafen (mit einem angezogenem Bein, um den Bauch zu entspannen), das rechte Nasenloch mit dem linken Handrücken zu verschließen und die ganze Nacht durch das linke Nasenloch zu atmen, um zu erreichen, daß nur der spirituelle Energiestrom aktiv ist und den physischen Körper sowie die verschiedenen geistigen Ebenen regeneriert. Diese Schlafposition beeinflußt auch die Trauminhalte. &lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
(aus &quot;Praxis des Traum-Yoga&quot; von Swami Sivananda Radha)</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>Zitate und Tips</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-03T21:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/traeume-aus-christlicher-sicht/">
    <title>Träume aus christlicher Sicht</title>
    <link>http://meeresgrotte.twoday.net/stories/traeume-aus-christlicher-sicht/</link>
    <description>Ein kurzes &lt;a href=&quot;http://ulm.katholikentag.de/data/kt_aktuell/manuskripte/2356.doc&quot;&gt;Manuskript vom Katholikentag 2004&lt;/a&gt;, beim Stöbern gefunden (.doc-Datei).</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>Zitate und Tips</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-25T19:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/5330349/">
    <title>Träume und frühere Leben</title>
    <link>http://meeresgrotte.twoday.net/stories/5330349/</link>
    <description>&lt;i&gt;Träume können sich auf Eindrücke aus dem allwissenden und liebenden Über-Bewußtsein gründen oder auf die der unterbewußten Schichten, in denen sich auch Fehlinformationen finden. Eine Einstimmung auf den inneren Geist Gottes sowie die ehrliche Absicht, bestmöglichen Gebrauch von den besten verfügbaren Informationen zu machen, helfen uns, unsere höchsten Aspekte zu erreichen und über unsere Träume außerordentlich wertvolles Material zu erhalten. Auch in Fällen sehr präziser Traumbotschaften besteht die Möglichkeit, sie auf der Verstandesebene zu mißdeuten. Hier kann eine Einstimmung auf die inneren intuitiven und spirituellen Kräfte - sozusagen ein größeres Vertrautwerden mit diesen Aspekten von uns - den Verstand unterweisen, die wahre Bedeutung der Träume besser zu erschließen......&lt;br /&gt;
Traummaterial über vergangene Leben als solches zu erkennen kann schwierig sein. Manche Leute mögen zwar zuweilen ein ganzes Inkarnationsdrama in ihren Träumen dargestellt finden, aber normalerweise sind derartige Informationen nicht so deutlich,und deshalb mögen ein paar Hinweise, worauf man achten soll, ganz nützlich sein. Normalerweise wird die träumende Person in der Lage sein, sich mit einer Figur in irgendeinem Traum zu identifizieren. Wenn sich diese Gestalt von der gegenwärtigen Persönlichkeit des Träumers durch solche Merkmale wie Rasse, Nationalität oder Geschlecht unterscheidet, ist das ein Hinweis darauf, daß sich der Traum eventuell auf ein anderes Leben bezieht. Manchmal spielt sich ein ganzer Traum in einer anderen Zeit oder Umgebung ab, was ebenfalls ein deutlicher Anhaltspunkt für einen Inhalt ist, der mit vergangenen Leben zu tun hat. Weitaus häufiger aber wird der Hinweis nur aus einem einzigen Element der Szenerie bestehen, wie etwa Architektur, Kleidung oder auch ein Gegenstand aus der Gegenwart, den die träumende Person mit einer anderen Örtlichkeit oder Zeit assoziiert. Solche Einzelheiten sind leicht zu übersehen, aber mit ein wenig Übung und Achtsamkeitstraining werden wir sie leichter ausfindig machen können. Ein weiterer möglicher Anhaltspunkt ist das intuitive Gefühl der träumenden Person, daß es hier um eine frühere Inkarnation geht. In diesem Fall sollte man sich den Trauminhalt ganz besonders sorgfältig anschauen, um festzustellen, ob noch andere Elemente diesen Eindruck bestätigen. Was das Studium der Träume und seelisches Wachstum im allgemeineren angeht, so wäre es gut, das Empfangen von Material über vergangene Leben als Instrument, nicht als Ziel an sich anzufassen. Das Hauptziel bei der Arbeit mit jedem Traum besteht in der Entwicklung eines wachsenden Selbst-Verständnisses  und der Fähigkeit, unser gegenwärtiges Leben so gut wiemöglich zu leben......&lt;br /&gt;
Und ganz besonders nützlich ist das Traum-Journal in Verbindung mit der Erforschung vergangener Leben. Wie wir schon erwähnten, haben die meisten Leute relativ selten einen Traum, der ein umfassendes Bild von einer früheren Inkarnation vermittelt. Weitaus häufiger erhalten wir solche Informationen Stück für Stück, wobei die verschiedenen Details einer Erfahrung aus einem anderen Leben über mehrere Träume verstreut sein können, manchmal über einen Zeitraum von Wochen, Monaten oder Jahren. Wenn wir hoffen, diese Mosaiksteinchen irgendwie zusammensetzen zu können, dann brauchen wir Aufzeichnungen, auf deren Genauigkeit wir uns verlassen können.... &lt;br /&gt;
Wenn Sie Probleme haben, die Botschaft eines Traums zu verstehen, können Sie Verschiedenes tun. Sie können zum Beispiel beten. Sie erhielten den Traum ja über den sechsten Sinn,der der Seele angehört. Durch das Gebet drücken wir den Wunsch aus, die seelischen Kräfte und der Geist Gottes mögen in unserem Leben aktiver werden. Und damit stimulieren wir den natürlichen Drang der Seele, mit uns zu kommunizieren, und werden gleichzeitig sensibler für das Material, das sie uns zukommen läßt. Das kann dazu führen, daß wir entweder in der Meditation oder als intuitive Einsicht oder in einem weiteren Traum nochmals die gleiche Botschaft erhalten, diesmal aber in einer für uns verständlicheren Form....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Meditation dieser Art wird nicht unternommen, um irgendwelche speziellen Vorteile oder besonderen Fähigkeiten, gleich ob medialer oder anderer Natur, zu erlangen. Es geht nicht ums Bekommen, sondern ums Werden. Es geht um das Bestreben, Gott näher zu sein, eine bessere Manifestation Seiner Liebe zu werden. Wenn wir uns diesem Ziel zuwenden, werden wir zum effektiveren Kanal der göttlichen Energie des Geistes. Wir werden uns dessen Aktivität in unserem Leben bewußter, sind uns unserer Seele mehr gewahr. Und wenn das geschieht, entwickeln sich unsere medialen Fähigkeiten ganz natürlich, denn das Mediale gehört der Seele an. Hier können wir sehen, warum die Meditation eine so wichtige Rolle bei der Steigerung unseres Erinnerungsvermögens an frühere Inkarnationen spielt. Sie schärft unser Wahrnehmungsvermögen für die Botschaften des Geistes im Innern. Nach Anschauung der Cayce-Readings meditieren wir nicht mit dem direkten Ziel, uns an vergangene Leben zu erinnern oder irgendwelche medialen Kräfte zu entfalten; wir versuchen nicht, unsere Meditation vorzuprogrammieren, um derartige Informationen abzurufen. Aber wenn wir die Meditation zur beständigen Praxis machen, wird sich unser Erinnerungsvermögen an frühere Leben ganz natürlich als Aspekt des seelischen Wachstums entfalten. Wenn wir uns der inneren Quelle göttlicher Weisheit nähern, erhalten wir alle nötigen Informationen, wann immer wir sie brauchen und nutzen können....&lt;br /&gt;
Die Meditation birgt die Kraft, jeden unserer Lebensbereiche zu transformieren. Die in der Stille geweckte Energie hat eine deutliche Auswirkung auf den physischen Körper....&lt;br /&gt;
Auf physischer Ebene kann diese Energie unmittelbar bestimmte Körperempfindungen auslösen. Jeder Körper reagiert anders, und so mag jede Person andere Auswirkungen erfahren. Einige fühlen vielleicht gar keine Reaktion. Hier sollte noch einmal betont werden, daß die wahre Absicht der Meditation darin besteht, Gott näher zu kommen, und nicht in der Wahrnehmung verschiedener Körperempfindungen. Trotz allem bezeugen diese Reaktionen, daß in der Meditation etwas geschieht. So stellten manche Leute unter anderem ein Vibrieren oder eine Schaukelbewegung im Körper fest, ein Pulsieren im unteren Teil der Wirbelsäule, ein auf- und absteigendes Vibrieren im Rückgrat, Schweregefühl im Kopf, leichtes Schwindelgefühl, Gefühl von Schwerelosigkeit, Kühle des Kopfes oder der Stirn, optische Eindrücke, Knackgeräusche im Kopf oder das Gefühl, aufzusteigen und den Körper zu verlassen....&lt;br /&gt;
Aber noch einmal soll hier betont werden, daß wir in der Meditation die Nähe zu Gott suchen. Wir meditieren nicht, um unsere medialenFähigkeiten zu entwickeln; sie entfalten sich mit wachsender Nähe zu Gott auf natürliche Weise. Mit der Zeit werden wir feststellen, daß sie offensichtlicher werden, nicht nur in der Meditation, sondern auch in unseren Träumen und im Alltagsleben. Bestandteil dieser Entwicklung ist auch eine zunehmende Kenntnis von den Erinnerungen der Seele. In Verbindung mit der Eigenbestandsaufnahme und dem Studium der Träume kann die Meditation ein starker Auslöser für Erinnerungen an vergangene Leben sein.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
(aus &quot;Du weisst, wer du warst&quot; - Edgar Cayce)</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>Zitate und Tips</dc:subject>
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    <title>Erfahrungsräume und Bardos</title>
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    <description>&lt;cite&gt;&lt;a href=&quot;http://www.tarasattvatantra.de/dtan/GVI/eb.pdf&quot;&gt;Klarträumen hat übrigens gegenüber Trancereisen den großen Vorteil, dass es für Praktizierende von Achtsamkeitsmeditationen wesentlich leichter zu lernen ist als Trance. Es ist ein selten erwähntes Phänomen, dass mit steigender Bewusstheit, die Trancefähigkeit nachlässt! Klarträumen bietet hier einen anderen Zugang, das Unterbewusstsein zu bereisen.&lt;/a&gt;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Sehr gutes Papier zur Traumkultur!</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
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    <title>Traumstatistik</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/weltentanz/2921864895/&quot; title=&quot;Traumstatistik von Fluchtpunkte im Blickwinkel bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3087/2921864895_a4ee13c6d4.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;386&quot; alt=&quot;Traumstatistik&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich liebe ja die vielen Statistikfunktionen der Alchera-Traumsoftware. Obige bezieht sich auf meine Träume zwischen 1990 und 2008 und verblüffend ist, daß ich im März jeweils die meisten und auch die längsten Träume erlebe. Nun ist der März der Fische/Neptun-Monat, aber allein dies dürfte dafür nicht verantwortlich sein, zumal man dann davon ausgehen müßte, daß die Mehrzahl der Menschen im März mehr träumt (wobei solch eine Untersuchung sicher mal interessant wäre). Zudem gehört der März aber auch zu meinem 8. Haus, dem Haus des Unterbewußtseins und der Grenzerfahrungen. Zufall? Interessanterweise ist der März außerdem ein Monat, in dem ich am häufigsten und manchmal auch besonders schwer erkranke. Scheint so, als hätten Krankheiten und Träume etwas gemeinsam.  Vielleicht weil beide eine Botschaft für uns enthalten?</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
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    <title>Fraktale Träume</title>
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    <description>&lt;cite&gt;Wie tief diese Begegnung reicht, das legen die bahnbrechenden Arbeiten des Psychiaters Montague Ullman und anderer nahe, aus denen sich ergibt, daß sogar die Struktur unserer Träume fraktal zu sein scheint. Die Forscher glauben, daß die &quot;story&quot; des Traums Wiederholungen der wesentlichen Probleme des Träumers enthält. Reflexionen dieser Probleme lassen sich sowohl in der gesamten &quot;story&quot; wie auch in ihren immer feineren Details finden. &lt;br /&gt;
Die Anziehungskraft des Fraktals liegt vermutlich darin, daß in jedem seiner &quot;Teile&quot; ein Bild des Ganzen enthalten ist, ein Spiegelbild gewissermaßen. &lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
(aus &quot;Die Entdeckung des Chaos&quot; von Briggs und Peat)</description>
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    <title>&lt;cite&gt;Es ist überaus wichtig, sich bei der Mitteilung der Tranceerfahrungen...</title>
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    <description>&lt;cite&gt;Es ist überaus wichtig, sich bei der Mitteilung der Tranceerfahrungen nicht verleiten zu lassen, die Bilder zu analysieren, als handle es sich nicht um wirkliche Erfahrungen...&lt;br /&gt;
...Jungianer betrachten Tranceerfahrungen oft als symbolische Ereignisse. Diese Erfahrungen sind jedoch nicht symbolisch im Sinne des Wortes, in dem Symbole &quot;bloße Wegweiser für die Kommunikation über abstrakte Dinge&quot; sind. Es handelt sich hier nicht um abstrakte Ereignisse, sondern um Wahrnehmungen einer Wirklichkeit, die wir sehen, riechen, schmecken, berühren und hören können. Im metamorphischen Sinn hingegen kann man Tranceerfahrungen manchmal sehr wohl &quot;symbolisch&quot; nennen. Sie zeigen auf, was für den einzelnen am wichtigsten ist, so wie auch Träume sich in Symbole kleiden, die aufgrund der persönlichen Lebenserfahrung ganz bestimmte Assoziationen hervorrufen.&lt;br /&gt;
Die Überlieferung der Puebloindianer ist ein weiteres Beispiel dieser metaphorischen Symbolik. Die Puebloindianer glauben, Menschen könnten einem Geist nicht direkt ins Gesicht blicken und weiterleben; deshalb tragen die Geister Masken, damit die Menschen sie unbeschadet ansehen können. Außerdem weiß man, daß sie bestimmte Masken als Erkennungszeichen für ihre Menschenfreunde tragen...&lt;br /&gt;
...Die Traumdeutungsmethoden sind Hilfsmittel, , die sich gut auf das Verständnis von Tranceerfahrungen übertragen lassen.&lt;/cite&gt;(aus &quot;Ekstatische Körperhaltungen&quot; von Belinda Gore)</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/4937155/">
    <title>&lt;cite&gt;Denn ein überladener Magen macht es einem selbst in den Morgenstunden...</title>
    <link>http://meeresgrotte.twoday.net/stories/4937155/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Denn ein überladener Magen macht es einem selbst in den Morgenstunden unmöglich, das Wahre zu schauen. Um Träume in ihrer vollen Reinheit aufzunehmen, war es geboten, den Körper von störenden Einflüssen, z.B. Überladung des Magens, zu bewahren. Setzt der Mensch, so folgert Platon (Staat 9, 571E  572B), den begehrlichen Seelenteil weder dem Mangel noch der Übersättigung aus, wird er am besten die Wahrheit erfassen und reine Traumerscheinungen schauen.) ...&lt;br /&gt;
...Bei den Traumgesichten, die verstümmelt sind und die man sozusagen nicht in den Griff bekommt, ist eine gewisse Kombinationsgabe vonnöten, ganz besonders bei denen, in welchen etwas Geschriebenes geschaut wird, das keinen selbstständigen Gedanken enthält, oder nur ein sinnloses Wort; hier kann durch Umstellung, Änderung oder Zugabe von Buchstaben oder Silben, zuweilen auch durch Auffinden eines gleichwertigen Wortes der Zusammenhang geklärt werden. (Griechisch Isopsepha; da die griechischen Zahlen durch Buchstaben dargestellt werden, kann man jedes Wort als die Summe von Ziffern ansehen. So kann man jedes beliebige Wort durch Addition der Buchstaben in einen Zahlenwert umwandeln. Dabei können ganz verschiedene Wörter den gleichen Zahlenwert ergeben. Diese Isopsepha setzt die Traumdeutung auch sachlich gleich und gewinnt auf diese Weise neue Auslegungsmöglichkeiten. Siehe auch &quot;Lebensalter&quot;, &quot;Wiesel&quot; usw.) ...&lt;br /&gt;
....Berücksichtige ferner, daß Leute, die einen guten und gesitteten Lebenswandel führen, weder Träume noch irgendwelche sinnlosen Trugbilder bekommen, sondern ausschließlich Traumgesichte, und zwar meistenteils theorematische; denn ihre Seele wird weder durch Befürchtungen noch durch Hoffnungen verwirrt, und dann sind sie auch Herr über die sinnlichen Leidenschaften. Kurz und gut, einem verantwortungsbewußten Menschen erscheint weder ein Traum noch sonst ein sinnloses Trugbild. Damit du dich aber nicht täuscht, so wisse, daß die große Menge nicht dieselben Träume hat wie jene, die sie zu deuten vermögen....&lt;br /&gt;
....Erstens gehen theorematische Traumgesichte auf der Stelle und sehr bald in Erfüllung, allegorische dagegen erst nach Ablauf einer längeren oder kürzeren Zeitspanne. &lt;/cite&gt;(aus der Oneirokritika von Artemidorus Daldianus)</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/4903168/">
    <title>Paracelsus Report</title>
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    <description>Der Paracelsus Report erschien leider nur von 1995 bis 2000, aber jetzt kommts - es gibt ein &lt;a href=&quot;http://www.heilpraktikerverband.de/report/inhalte.php?s_von=bfdh#001&quot;&gt;Archiv&lt;/a&gt; der Ausgaben, in welchem man viele Artikel nachlesen kann. Unbedingt zu empfehlen! Besonders interessant die Artikel über psychologische Homöopathie, da diese auch Träume in die Zuordnung einbeziehen.</description>
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