Wort-und Zahlenträume
Bei Twitter gibt es eine ganz neue Funktion, mit welcher man ausgewählten Personen Wortgeschenke machen kann.
Und ich habe das Meer gehört. Aus einiger Entfernung sah ich es zwar auch, aber das Hören war intensiver und vorherrschend. Irgendwie passte es aber nicht zum Anblick, denn während das Meer still da lag, war das Grollen und Rauschen sehr laut.
Heiraten mit großem H - das waren die letzten Worte meines nächtlichen Traumes, wie ich sie beim Aufwachen noch vor mir sah. Ich hatte sie auf einen weißen Gegenstand geschrieben, und sie waren nicht für mich bestimmt, sondern für ein Paar, welches ebenfalls im Traum vorgekommen war. In weiteren Traumresten erblickte ich den Balkon meines Nachbarn, der völlig anders als sonst aussah. Die Umrandung ist weiß gestrichen worden und weiße Laternen sind an der Hauswand befestigt. Erstaunlicherweise hat mein Nachbar bis hin zur Mitte zwischen unseren Fenstern, wo weit und breit kein Balkon mehr ist, an der Hauswand herumgebohrt. Ich frage mich, wie er das angestellt hat. Vom Dach heruntergelassen?
Ein längeres Fragment handelt von einer Veranstaltung. Ich sitze mit vielen Leuten im Publikum, neben mir Elsa. Vor uns eine Bühne, auf der irgendjemand etwas erzählt. Es wird ein Satz gesagt, der vom "katholisch werden" handelt. Ich finde etwas an diesem Satz so unmöglich, daß ich spontan aufspringe und die Bühne betrete, allerdings nicht aufgeregt, sondern völlig gelassen und ruhig. Es ist weniger Protest, als mehr eine Demonstration des Sinns dieses Satzes. Obwohl ich weiß, daß ich mir damit Feinde mache, weiß ich auch, daß ich so handeln muß und es keine andere Wahl für mich gibt. Auf der Bühne hocke ich mich still auf den Boden, an die Rückwand gelehnt. Mehr braucht es meinerseits nicht, aber es fehlen noch ein paar andere Personen, um den Sinn dieses Satzes vollständig zu machen. Vorerst sitze ich alleine vor aller Augen und etwas unbehaglich schaue ich in Elsas Richtung, weil ich mir nicht sicher bin, ob sie sich auf den Schlips getreten fühlt. Maximal erwarte ich tödliche Blicke. Aber nein, sie ist ganz entspannt und lächelt. Fast scheint es ein aufmunterndes Lächeln zu sein. Gut. Nach und nach gesellen sich überraschenderweise weitere Frauen zu mir, bis sie an allen Wänden entlang sitzen. Die erste von ihnen, jetzt neben mir hockend, hat vorher auf dem Dach eines Hauses gestanden, das sich neben der Bühne befindet, und erzählt mir von einem See, den sie auf der anderen Seite, hinter dem Haus, gesichtet hat. Diese andere Seite hat keiner der Anwesenden im Saal je gesehen. Sie war nur vom Dach aus zu erkennen.
Ein Studiengangswechsel. Ich sitze bereits im Seminar des neuen Studiengangs, neben mir meine ehemalige Schulfreundin A., die Galgenmännlein mit einer anderen Studentin spielt. Dazu hat sie einen Galgen und Striche für die Buchstaben des Wortes mit weißer Kreide auf die Lehne ihres Vordermannes gezeichnet. Eine Universitätsmitarbeiterin kommt auf mich zu und fragt nach den bisher beim Studium gesammelten Punkten. Diese sollen auf den neuen Studiengang umgeschrieben werden. 58. Es sind genau 58. Woher habe ich die eigentlich? Ich kann mich nicht mehr erinnern.
Auf vielen Reisen, zuerst im großelterlichen Spreewalddorf. Dort wurde ein sehr schöner Park angelegt. Neben normalen Bänken gibt es auch "Kippelbänke" und Hängesitze, auf denen man hin- und herschaukeln kann. Sie sind besonders bei den Jugendlichen sehr beliebt und schon voll besetzt. Es ist schwierig, einen freien Platz auf ihnen zu finden. Ich mache einen Spaziergang etwas außerhalb des Dorfes im Wald. Der Herbstwind fegt braune Blätter vor mir her, doch mitten darin entdecke ich ein wunderschön goldglänzendes Ahornblatt. Ich bücke mich danach, um es vielleicht mitzunehmen und zu pressen, überlege es mir aber anders und lasse es liegen.
Später befinde ich mich in Polen bei unseren polnischen Bekannten. Unglaublich viele leckere Kuchen und Torten, so daß ich mich kaum entscheiden kann. Auf einem Baum zwei große und zwei kleine Katzen, etwas versteckt hinter den Blättern. Vielleicht eine Katzenfamilie.
Irgendwo zwischen den Reisen lese ich mit lauter Stimme etwas von einem Blatt vor. Ich lese es in einer fremden Mundart, die ich nicht kenne, und wundere mich selbst ein wenig darüber. Doch der Dialekt fließt mir wie selbstverständlich von der Zunge. Nach dem Aufwachen dachte ich sofort, daß es Schwäbisch gewesen sein müsse, obwohl ich nicht weiß, wie ich darauf komme. Ich kenne mich nicht besonders mit Mundarten aus und kann gerade mal Berlinerisch, Sächsisch, Bayrisch und Hamburger Dialekt unterscheiden und überhaupt keine nachahmen. Ich finde den Gedanken interessant, daß ich in meinem Unterbewußtsein anscheinend in der Lage bin, fließend Schwäbisch(?) zu sprechen, aber diese Fähigkeit im Wachsein sofort wieder verliere.
daß ich letzte Nacht ebenfalls von einem Instant-Kafka und einem Erbsengrillfest träumte. Was immer das ist...
Auf einem Marktplatz falle ich plötzlich wie ein gefällter Baum um. Wie ich da so regungslos liege, glauben andere, ich sei ohnmächtig geworden und kommen angelaufen. Sie fragen mich, ob ich sie hören kann und ich kann es, denn ich bin nicht bewußtlos, habe aber irgendetwas in mein linkes Auge bekommen. Deshalb halte ich beide Augen geschlossen und beginne nun am linken Auge zu reiben. Bemerkungen entnehme ich, daß es rot sein muß. Jemand sagt zu mir, daß er Hilfe holt und bald darauf trifft eine korpulente Augenärztin ein. Diese geht ziemlich rabiat mit einer Pinzette zur Sache, zieht das untere Augenlid herunter und beginnt mit der Pinzette darin herumzufischen. Hoffentlich weiß sie, was sie macht, und sticht mir nicht das Auge aus. Vielleicht ist sie ja nur deshalb so unvorsichtig, weil sie das täglich macht und ihre Handgriffe kennt. Während sie weiter fischt sagt sie beruhigend, daß es schon vorkommen kann, daß jemand rote Augen bekommt. Sie stochert unablässig im Auge herum und ich sehe ihr körperlos mit Blick auf mein Auge zu. Da erfasst sie auf einmal ein weißes Klümpchen und zieht es aus dem Lid heraus. Sie wickelt es auseinander, denn es entpuppt sich als ein zusammengewickelter Papierschnipsel, und beginnt den Text darauf vorzulesen. Ich bin fassungslos und begeistert zugleich. Zwar habe ich keine Ahnung, wie der Schnipsel in mein Auge gelangt ist, aber was darauf steht, ist Gold wert. Schnell bestehe ich darauf, daß sie mir den Papierfetzen aushändigt, ehe ihn sie vorher zerreißen oder wegwerfen kann, denn ich habe nicht den Eindruck, daß ihr der Wert der wenigen Wortfetzen bewußt ist.
Bemerkung: Das Horrorskop sagt für heute Vormittag:
Der Skorpion-Mond hilft Ihnen, sich selbst zu entdecken und besser kennen zu lernen. Deswegen sind Sie stärker und wahrhaftiger als andere. Sie machen sich nichts vor.
Ich hoffe, meine Sehkraft ist jetzt wieder ungebrochen, nachdem der Störenfried entfernt wurde.
K., meine verstorbene Katze ist wieder da und wird künftig bei mir wohnen. Sie fühlt sich anscheinend gleich wohl, ich muß allerdings unbedingt noch ein Katzenklo besorgen. Am besten eines mit diesem ganz neuartigem Streu. Ich spiele ein bißchen mit ihr und später, ich liege bäuchlings auf dem Bett, spüre ich, wie sie mit ihren Pfoten meinen Rücken hinauftippelt, um sich dicht an meinem Gesicht zusammenzurollen. Als meine Mutter kommt, erkennt sie die seltsamerweise nicht sofort, sondern springt erst mit ziemlicher Verzögerung auf sie zu. Könnte es sein, daß sie mit zunehmendem Alter schlechter sieht?
In einem Zimmer sitzen in kleinen Grüppchen verstreut einige Blogger. Manche unterhalten sich, andere sitzen schreibend über Papier gebeugt, ich halte mich eher abseits und beobachte interessiert, was vor sich geht.
Herr Schneck, ein Käppi tragend, sitzt mit einem Bloggerkollegen oder Kumpel zusammen und schreibt an einem Brief, und zwar ziemlich ausdauernd und konzentriert. Es ist ein Liebesbrief an eine Freundin und er enthält einen "halben" Heiratsantrag. Halb deshalb, weil der Antrag in einem Code versteckt ist. Das weiß ich, weil ich einen Blick auf den Brief werfen darf und er mir die Sache mit dem Code erklärt. Dieser sieht ungefähr so aus: 4354z usw. wobei der Heiratsantrag erst "voll" ist, wenn der Code voll ist, zu dem in irgendwelchen Abständen immer noch neue Buchstaben und Zahlen hinzukommen. Ich finde diese Vorgehensweise etwas merkwürdig und frage mich, was seine Freundin wohl dazu sagt. Wenn sie das mit dem Code nicht mitbekommt oder versteht, könnte es sein, daß sie sich an der Nase herumgeführt fühlt. Aber ok, mich geht das ja nichts an, deshalb sage ich auch nichts und setze mich wieder in eine Ecke, von wo aus ich das Zimmer weiter beobachte. Herr Schneck hört gar nicht mehr auf zu schreiben und sein Kumpel verliert plötzlich die Geduld. "Was soll diese viele Schreiberei?" ruft er und springt genervt auf. Auch er hatte zwar etwas geschrieben, war aber wohl nicht wirklich so begeistert bei der Sache. Herr Schneck sieht ihn völlig erstaunt an, so als wäre das eine ganz neue Seite an seinem Bekannten und fragt irritiert: "Ja willst du denn gar nicht schreiben?"
Ich bin Initiator und Organisator eines größeren Buchprojektes, an dem mehrere Autoren beteiligt sind (so wie seinerzeit "Müll"). Es sind ziemlich hochkarätige Leute mit einigen Erfahrungen mit dabei und ich selbst wundere mich eigentlich, wie ich dazu gekommen und ob ich dieser Aufgabe überhaupt gewachsen bin. Denn wenn ich außer Differential- und Integralrechnung eines nicht kann, dann ist das Organisieren. Aber ok, soo schwer dürfte es vielleicht doch nicht sein und ich muß mich ja nicht für alles verantwortlich fühlen. Zusätzlich steht dieses Buchprojekt anscheinend auch noch im Wettbewerb zu anderen Projekten. Bei einer Besprechung mit den Autoren treffe ich meine frühere Mitschülerin U. M., die sehr nervös, unzufrieden und genervt wirkt und wohl ebenfalls Mitwirkende ist. Ich möchte sie gerne fragen, was mit ihr ist, aber da ist sie schon weg und läuft immer ein paar Schritte vor mir in einer Menschenmenge, so daß ich Mühe habe, sie einzuholen und zu erreichen. Endlich kann ich sie am Arm fassen und mich bemerkbar machen. Sie bleibt stehen, ich fasse vertraulich ihre Hand und Frage sie: "Was ist mit dir?" Sie beginnt zu erzählen wie ein Wasserfall. Hand in Hand schlendern wir auf einem alten Schulhof entlang und lassen uns nicht mehr los. Wir suchen uns einen ungestörten Winkel, wo sie mir ihr ganzes Herz ausschüttet, sintflutartig. Schließlich ist sie ruhig geworden und ich schaue ihr über die Schulter dabei zu, wie sie aus einem schneeweißen gehäkeltem Gewebe mit großen Quadraten einzelne Stäbe herausschneidet. Ich finde an sich diese Quadrate, bzw. "Löcher" im Gewebe schon sehr groß, aber das war ja irgendwann in den Achtzigern mal modern. Diese Quadrate, bzw. "Löcher" jetzt noch größer zu machen, mutet mich etwas seltsam an. Ich frage sie, weshalb sie das tut und sie antwortet: "Wir müssen einfach größere Maschen machen." Ich verstehe sofort, daß dieses Gewebe mit dem Buchprojekt zusammenhängt und daß wir, um im Wettbewerb zu bestehen, ein Gewebe mit größere Maschen machen müssen.
Traumerkenntnis: Das Martyrium des Johannes endete um Mitternacht. Deshalb endet jedes Leiden, welches auf diesem Martyrium beruht und welches ein Mensch trägt, ebenfalls um Mitternacht.
Ein großer Spielplatz für Erwachsene und Kinder. Während die Kinder draußen spielen, gibt es für die Erwachsenen einzelne Zimmer, die sich "Blogs" nennen. Jeder Blog ist das genaue Abbild seines Besitzers und wird durch ihn gekennzeichnet, auch wenn er zur Zeit nicht im Blog anwesend ist. Jeder, der will, kann hinein oder hinaus gehen, oder auch länger bleiben und sich mit anderen zu einem Gespräch oder einer Party treffen. Außerdem sind alle Blogs miteinander durch Türen verbunden, durch die man in den nächsten Blog gelangt. Ich befinde mich im Blog einer Schauspielerin und treffe dort zufällig meine frühere Mitschülerin St. R.. Wir unterhalten uns über verschiedene Dinge, auch tiefergehende, und ich erkläre ihr überzeugt, daß man Negatives durch seine eigene Einstellung verändern und zu etwas Positivem machen kann. Wenn man zum Beispiel etwas tun muß, wozu man gar keine Lust hat und das man einfach schrecklich findet, ist es möglich, den eigenen Blick darauf so zu ändern, daß sich sogar Einstellung und Motivation ändern, indem man sich auch die positiven Auswirkungen und Seiten dessen bewußt macht. Dann fällt mir urplötzlich mitten im Gespräch ein, daß ich letzte Nacht von St. geträumt habe. Das finde ich kurios und so sage ich völlig zusammenhanglos und unvermittelt: "Ich habe letzte Nacht von dir geträumt.". St. ist natürlich neugierig und fragt nach, was ich denn genau geträumt hätte. Und sofort mit dem Erzählen kommt auch die Erinnerung an den Traum wieder, der mir jetzt lebendig vor Augen steht und völlig mühelos und ohne daß ich selbst überhaupt mitbekomme, was ich erzähle, meinen Lippen entströmt. Erst als St. auf einmal ein völlig erstauntes Gesicht macht, fällt mir auf, daß ich von meinem Kumpel erzählt habe. Dies tat ich ebenfalls davor in unserem Gespräch und jetzt wird mir klar, warum sie so überrascht ist. Es ist, als hätte ich im Traum unser Gespräch vorweggenommen. Das ist mir selbst gar nicht aufgefallen. Ich berichte ihr außerdem davon, wie sie mit einer weißen Federboa auf einem weißen Seil sitzt (ein Bild, daß ich als Teil meines Traumes im Traum deutlich vor mir sehe). Sie muß darüber lachen, denn sie kann sich sich selbst wohl nicht mit einer Federboa vorstellen. In der entstehenden Pause schaue ich mich um und entdecke hinter einem Zaun einige kleine Kätzchen. Die sind so süß, daß ich St. sofort auf sie aufmerksam mache. Ihr fällt ein, daß sie weg muß, denn ihre Kinder sind auf dem Spielplatz. Sobald sie gegangen ist, trete ich ebenfalls hinaus und bemerke, wie ein junger Mann den gesamten Spielplatzkomplex mit einem weiß-roten Absperrband umschließt. Er scheint dabei irgendwie am Himmel zu schweben und auch das Absperrband schlingt sich ziemlich weit oben um Türme und Dächer. Dabei schaut er mich an und lächelt. Es ist ein zugleich seltsames und wohltuendes Lächeln, so als würde er mich kennen und mich liebevoll bei meinen Aktivitäten auf dem Spielplatz beobachten. Ich bin irritiert und überlege gleichzeitig, ob es schon so spät ist, daß niemand mehr auf den Spielplatz darf. Ein Blick auf die Armbanduhr zeigt genau 9 Uhr abends an, also meines Erachtens überhaupt nicht spät. Doch gleich darauf erfahre ich, daß einige Kinder von hier verschwunden sind. Aha, deshalb das Absperrband. Zur Absicherung des Tatortes. Die Zahl der Kinder ist nicht genau auszumachen. Sie schwankt zwischen drei und fünf, pendelt sich dann bei der vier ein. Vier Kinder sind gleichzeitig verschwunden. Mir fällt ein, daß hier auch schon früher vereinzelt Kinder vermisst wurden, aber nie vier auf einmal. Anscheinend treibt in dieser Gegend ein Perverser sein Unwesen, wie schrecklich. Zurück im Blog ist St. noch immer fort. Kein Wunder, sie wird sich Sorgen um ihre Kinder machen und lieber auf sie aufpassen. Mein Blick fällt auf eine Küchenanrichte, deren verglastes Oberteil mit Büchern gefüllt ist. Ich suche mir zwei heraus, welche mich interessieren und entdecke gleichzeitig an sehr dünnes Büchlein, auf der Anrichte liegend. Ich lese etwas von "Straße der Finsternis". Ist das nicht dieser Lynch-Film? (Ich denke dabei an "Lost Highway", dabei gehört der Begriff als Nebentitel zu "Mulholland Drive".) Oh, super! Das könnte der Roman dazu sein, den nehme ich mit. Doch sobald ich das Buch in den Händen halte, kommen mir Bedenken. Vielleicht ist das ja ein aktuelles Drehbuch, welches die Schauspielerin für ihre Arbeit braucht. Und wenn der Film noch nicht fertig ist, soll das Drehbuch sicherlich geheim bleiben. Vorsichtshalber lege ich das Büchlein zurück an seinen Platz und prüfe dabei noch einmal genau, was auf dem Titel steht. Da steht: "Ischatologische Abhandlung über die Sezession von der "Straße der Finsternis". Merkwürdiger Buchtitel. Ich kann mir nicht wirklich etwas darunter vorstellen.
Bemerkung: Wenn man statt "ischatologisch" "eschatologisch nimmt, würde es entfernt Sinn machen.