<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://meeresgrotte.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/">
    <title>Das verborgene Buch der Träume (...und andere gesammelte Schätze aus den Tiefen des Seelenmeeres) : Rubrik:Unheimliche Träume</title>
    <link>http://meeresgrotte.twoday.net/</link>
    <description>...und andere gesammelte Schätze aus den Tiefen des Seelenmeeres</description>
    <dc:publisher>zuckerwattewolkenmond</dc:publisher>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:date>2008-07-09T20:21:16Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    <cc:license rdf:resource="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/" />

    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/meeresgrotte/images/icon.jpg" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/5042525/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/4531063/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/4500208/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/4146984/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/4112973/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/3643013/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/3238719/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/3070755/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/3027393/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/2941155/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/2200430/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/4521376/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/3279931/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/2655173/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/3399845/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/meeresgrotte/images/icon.jpg">
    <title>Das verborgene Buch der Träume</title>
    <url>http://static.twoday.net/meeresgrotte/images/icon.jpg</url>
    <link>http://meeresgrotte.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/5042525/">
    <title>Aufwachtraum mit Exzorzismus</title>
    <link>http://meeresgrotte.twoday.net/stories/5042525/</link>
    <description>Ich erwache in meinem Bett und stehe auf, um durch die Wohnung zu laufen. Schon bald wird mir klar, daß irgendetwas nicht stimmt. Dies muß ein Traum sein. Um diese Feststellung zu untersuchen, betrachte ich nun genau alle kleinen Details in der Wohnung. Ja, bestimmte Details stimmen nicht mit der Realität überein, also träume ich. Plötzlich schwebe ich unvorbereitet und mit so viel Schwung nach oben, daß ich mit dem Kopf gegen die Decke stoße. Diese gibt wie Gummi nach, so daß auf der anderen Seite wohl eine Beule zu sehen war. Merkwürdig. Es ist zwar ein Traum, aber gummiartige Wände scheinen mir selbst hier etwas deplaziert zu sein. Leider schwebe ich weiter zwischen Fußboden und Decke, ohne daß ich etwas dagegen unternehmen kann. Inzwischen habe ich im Rücken eine Wand und schwebe etwas niedriger, aber meine Füße hängen immer noch zu weit über dem Fußboden, als daß ich ihn erreichen könnte. Ich bekomme es mit der Angst zu tun, da ich absolut keine Kontrolle über die Situation habe und das Gefühl, einer unsichtbaren Macht absolut ausgeliefert zu sein. Diese Macht hebt mich in die Luft und läßt mich da baumeln, selbst mit aller Anstrengung gelingt es mir nicht, auf den Boden zu kommen. Allerdings fühle ich nicht, daß mich irgendjemand anpackt - ich spüre, während ich hänge, ganz genau an meinem Körper nach -, es ist eher, als würde ich in sehr tragendem Wasser schweben. Panisch überlege ich, wie ich der Situation entkommen kann, denn daß ständige Schweben wird mir immer unheimlicher, außer Beten fällt mir allerdings nichts ein. Nun verdächtige ich jedoch im Augenblick gerade Gott, der Übeltäter zu sein, weshalb ich mich frage, ob es überhaupt Sinn macht jetzt zu beten, wenn er solche Spielchen mit mir spielen will. Gleichzeitig fallen mir aber auch die Exzorzisten-Filme ein. Schweben die Besessenen da nicht auch in der Luft rum? Da ich absolut keine andere Idee habe und mir Beten in manchen Situationen schon oft geholfen hat, beschließe ich, es einfach zu tun. Erschreckt murmle ich ein paar Gebetsformeln und werde augenblicklich sanft auf dem Fußboden abgesetzt. Erst hinterher wird mir bewußt, daß ich in meiner Aufregung gar nicht zu Gott, sondern zu Maria gebetet habe. Upps. &lt;br /&gt;
Vor mir steht jetzt meine Haushaltsleiter, auf welcher eine seltsame Gestalt in langem, jägergrünem Gewand und schwarzem Hut hängt und mir den Rücken zukehrt. Hängen ist das richtige Wort dafür, denn eigentlich wirkt es so, als wären nur ein Hut und ein Gewand auf der Leiter drapiert, Trotzdem spüre ich, daß eine Kreatur darin steckt. Diese wendet sich nun unendlich langsam zu mir um. Ich vermute den Tod darin und fürchte mich vor dem Anblick des Gesichtes, denn dieser hat mich schon einige Male besucht und war nie besonders schön anzuschauen. Trotzdem schaue ich nicht weg, sondern ganz genau hin, schließlich möchte ich wissen, mit wem ich es zu tun habe. Doch ein ganz normales männliches Gesicht blickt mich jetzt an und sagt etwas zu mir. Ich habe vergessen, was gesagt wurde und wer das war. &lt;br /&gt;
Wieder gehe ich in der Wohnung umher und bin mir nicht sicher, ob ich inzwischen aufgewacht bin, oder ob dies immer noch ein Traum ist. Erneut versuche ich dies an den Details der Wohnung zu erkennen. Mein Blick fällt aus dem Fenster auf eine Straße, die von einer Allee von Bäumen gesäumt ist. An den Bäumen hängen unzählige schimmernde Objekte, es scheinen Glocken zu sein, welche aus einem weiß schimmernden Gespinst nur in den Umrissen flächig und zart dargestellt sind. Es ist ein überirdischer und zauberhafter Anblick. Ist denn etwa Weihnachten? Nein, es ist mitten im Sommer und das Leuchten der Objekte stammt nicht von Elektrizität. Dies kann nur ein Traum sein. Also träume ich immer noch. &lt;br /&gt;
Jetzt befinde ich mich mitten in einem Besuchskreis bei meiner Mutter. Ich kenne die Leute alle nicht, aber zu dieser Feier gehören auch zwei geschlossene Särge, die im Zimmer stehen. Es klingelt an der Tür, ein neuer Besucher kündigt sich an. Meine Mutter möchte, daß wir uns alle mitsamt der Särge in einem zweiten großen Zimmer, welches in der Wohnung etwas geheim liegt, verstecken. Anscheinend darf der neue Besucher uns nicht erblicken. Mit den Gästen meiner Mutter sitze ich nun in einem Schulungsraum an mehreren Computern. Ich werde darauf hingewiesen, daß ich drei Websites unbedingt wiederfinden und lesen soll. Diese scheinen ungemein wichtig zu sein und Hinweise oder Adressen dazu werden mir mitgeteilt. Ich finde die Websites und speichere sie als Favoriten. Dabei hoffe ich, sie nicht wieder zu verlieren, denn sie sind anscheinend für eine mir übertragene Aufgabe unabdingbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Bemerkung:&lt;/b&gt; Der zauberhafte und überirdische Schmuck an den Bäumen ist wahrscheinlich auf den gestrigen Anblick &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://toomuchtime.twoday.net/stories/5021526/&quot;&gt;dieser Fotos von Licht&lt;/a&gt;&lt;i&gt; zurückzuführen.&lt;/i&gt; </description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://meeresgrotte.twoday.net/topics/Unheimliche+Tr%C3%A4ume&quot;&gt;Unheimliche Träume&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-28T19:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/4531063/">
    <title>Das Auge</title>
    <link>http://meeresgrotte.twoday.net/stories/4531063/</link>
    <description>Eine lange Prozession unsichtbarer Gestalten in schwarzen Kutten. Sie stehen zu zweit nebeneinander und schauen auf mich herab, obwohl sie kein Gesicht haben, wobei sich die Schlange aus meinem Blickpunkt nach hinten verjüngt. Sie beugen sich über mich und reden miteinander. Ich glaube, sie reden über mich und das Stimmengewirr ist sehr laut und hallt in meinen Ohren. Dann versuchen sie mich hochzuheben und irgendwohin mitzunehmen. Ein schwarzer rechteckiger Eingang zu einer Art Treppe. Es ist jedoch nicht wirklich eine Treppe, sondern ein dunkler, niedriger Gang, der schräg nach oben führt. Erinnert mich an den Gang in einer Pyramide. Zwei Engel ohne Gesicht sitzen sich knieend gegenüber, gleißend hell und bilden mit ihren Flügeln eine Art Rahmen. Durch diesen Rahmen schaut ein großes, mächtiges Auge. Das Auge scheint mich in sich hineinziehen zu wollen in eine abgrundtief schwarze Pupille.</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://meeresgrotte.twoday.net/topics/Unheimliche+Tr%C3%A4ume&quot;&gt;Unheimliche Träume&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-13T00:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/4500208/">
    <title>Der tote Junge</title>
    <link>http://meeresgrotte.twoday.net/stories/4500208/</link>
    <description>Ich habe keine eigene Wohnung mehr, sondern bin bei einer grauhaarigen älteren Dame untergebracht, die wohl bei der Kirche arbeitet (wahrscheinlich in Anlehnung an die Zeit, als ich zur Untermiete bei einer Pastorin wohnte). Dort habe ich jedoch nicht einmal ein eigenes Zimmer, sondern nur ein Bett, in dem ich schlafen kann. Es ist einer dieser Morgen, an denen ich lange ausschlafen will und immer kommt jemand in das Zimmer, um irgendwas aus den Schränken zu holen. Ich ziehe mir die Bettdecke über die Nase und tue so, als ob ich noch fest schlafe. Doch die Frau läßt nicht locker und &quot;weckt&quot; mich, indem sie sich neben das Bett stellt. Ich öffne also die Augen und stehe auf, laufe ins Wohnzimmer, wo ich mit einem energischen &quot;Guten Morgen!&quot; die Leute grüße, die schon um den Frühstückstisch sitzen. Danach befinde ich mich wieder im Zimmer mit dem Bett, doch es ist auf einmal, als würde eine Wand fehlen und ich hinaus auf das flache Dach eines Hauses sehen. Seltsamerweise ist es Nacht. Man sieht überall Lichter der Werbetafeln blinken und aus weiter entfernten Häusern scheinen. Ich könnte mir vorstellen, daß dies ein Hochhaus war, denn ich denke mir, daß es tief hinunter geht, obwohl ich von meinem Standpunkt nicht den Fuß des Hauses und die Straße sehen kann. Es scheint eine Großstadt zu sein, zumindest meine ich fast den Lärm der Autos auf der Straße zu hören, der aber nur gedämpft bis zum Dach dringt. Eine schwarzhaarige junge Frau tritt an eine Ecke des Daches und läßt sich ohne das kleinste Zögern, so als wäre es etwas ganz normales, in die Tiefe fallen. Ihr Oberkörper ist nackt und schimmert weiß, während sie in die Nacht fällt. Erschrocken frage ich mich, ob sie jetzt wohl tot ist, denn ich kann ja nicht erkennen, wie tief es ist und wo sie hinfällt, aber ich gehe davon aus. Dann kommt ein kleiner schwarzhaariger Junge auf das Dach. Er hat asiatische Gesichtszüge und schaut mich einen Moment lang an, bevor er sich ebenfalls in die Tiefe fallen läßt. Etwas verwirrt suche ich jetzt den Dachboden des Hauses, wobei ich auf eine Art Galerie gelange, die in einen hohen und großen Raum hineingebaut ist. Der Raum liegt ganz menschenleer und still vor mir, er scheint schon seit Jahren nicht mehr benutzt worden zu sein, vielleicht kennt man ihn noch nicht einmal. Von der Galerie führt eine extrem schmale Treppe, schmaler als ich selbst, in den Raum hinunter, so steil, daß es eigentlich mehr eine Leiter ist. Spontan begebe ich mich auf diese Treppenleiter, muß aber feststellen, daß sie nicht gesichert ist und schief steht. So beginnt sie nun, mit mir daran, bzw. darauf, hin- und herzuschwanken. Ich rechne fest damit zu stürzen und es geht ziemlich tief hinunter in den Raum. Etwas panisch, versuche ich sie mit meinem Gewicht noch irgendwie zu dirigieren und verfluche mich selbst, daß ich da hinaufgestiegen bin. Jetzt hänge ich hier oben und komme weder wieder auf die Galerie hinauf, noch in den Raum hinunter, da die Leiter wohl dann das Gleichgewicht verliert. Während ich noch ratlos an der Leiter hänge, spüre ich plötzlich Boden unter den Füßen. Ich bin unten angekommen, wie auch immer. Während ich noch darüber sinniere, was für eine kreuzgefährliche Treppe das ist, wird mir mit einem Schlag klar, daß dies wohl genau die Treppe sein muß, von der ein kleiner Junge gestürzt und gestorben ist. Dies wurde mir  von den Bewohnern des Hauses erzählt, zumindest meine ich mich daran zu erinnern. Jetzt weiß ich auch, daß dieser Raum das Zimmer des kleinen Jungen war, welches unverändert gelassen wurde und nicht mehr benutzt wird. Mir wird jetzt etwas unbehaglich in dem großen, unbewohnten Raum, denn ich frage mich, ob der kleine Junge wohl hier noch herumspukt und ich in sein Zuhause eingedrungen bin.</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://meeresgrotte.twoday.net/topics/Unheimliche+Tr%C3%A4ume&quot;&gt;Unheimliche Träume&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-02T14:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/4146984/">
    <title>Die Zwischenwelt</title>
    <link>http://meeresgrotte.twoday.net/stories/4146984/</link>
    <description>Der Traum beginnt damit, dass ich erwache. Ich liege in meinem Bett, habe aber das Gefühl, dass jemand im Zimmer ist. Dieser jemand setzt sich auf mein Bett und betrachtet mich ganz genauso wie es meine Mutter früher getan hat, wenn ich krank war. Ich selbst habe meinen Kopf zur Wand gerichtet, weshalb ich nur aus dem Augenwinkel den Umriß eines Kopfes wahrnehme. Da ich weiß, dass eigentlich niemand im Zimmer sein dürfte, versuche ich mit aller Kraft, meinen Kopf zu drehen, was aber nicht gelingen will. Ich bin wie gelähmt und kann mich nicht bewegen. Mir ist unheimlich, gleichzeitig ist aber auch ein warmes, umsorgtes Gefühl da, eben so, wie wenn meine Mutter an meinem Bett saß, als ich krank war. Ist sie es vielleicht wirklich? Sie hat ja einen Schlüssel zur Wohnung. Endlich schaffe ich es mit größter Anstrengung den Kopf zu drehen (im Traum oder wirklich - ich weiß es nicht mehr) und sehe, dass ich anscheinend meine Deckenlampe für einen Kopf gehalten habe. Aber was ist mit dem Gefühl, dass sich jemand auf mein Bett setzt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun befinde ich mich auf einmal im Bademantel auf Arbeit und das, obwohl ich heute gar nicht gehen wollte und mich krankgemeldet habe. Ich habe keinen Schimmer, wie ich da hin gekommen bin. Es ist eine ganze Menge los, Klienten sind da, um die ich mich aber nicht kümmere, da ich eigentlich gar nicht dort sein sollte, zwei Frauen von der Kasse (die es eigentlich nicht mehr gibt), wollen was wegen einer Zweitunterschrift von mir und ein mir wildfremder Kollege überreicht mir ein Zeitung mit einer Seite über verschiedene Kolleginnen. Er scheint mich zu kennen und mich extra aufgesucht zu haben, ich kenne ihn aber nicht, tue jedoch so, als wüßte ich Bescheid. Leider habe ich die Seite mit den Kolleginnen verblättert und finde sie nicht mehr wieder. In dem Büro, in dem ich mich befinde, hat man direkt einen Blick auf den Hof mit mehreren Bäumen und einem kleinen Häuschen. Das Häuschen erinnert mich an das Küsteramt vom Hof meiner Kindheit. Die Bäume sind ohne Blätter, aber was mir zuallererst auffällt ist, dass eine getigerte Katze in den Bäumen totalen Rabatz macht und sich wie ein Affe benimmt. Sie klettert in Windeseile die Bäume herauf und herunter, springt von Ast zu Ast, schlägt dabei Purzelbäume und spielt total verrückt. Es ist lustig anzusehen, schließlich fällt sie aber von einem der oberen Äste, der sich fast vor meinem Fenster befindet, herunter auf den Boden. Doch sie scheint sich nichts getan zu haben und ist immer noch putzmunter. Ich mache mich nun auf den Weg nach Hause, wird auch langsam Zeit.</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://meeresgrotte.twoday.net/topics/Unheimliche+Tr%C3%A4ume&quot;&gt;Unheimliche Träume&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-08T10:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/4112973/">
    <title>Nacht in der Klinik</title>
    <link>http://meeresgrotte.twoday.net/stories/4112973/</link>
    <description>Das Licht der Neonröhren auf dem Klinikflur fällt durch die Glastür meines Zimmers. Es erhellt nicht die Dunkelheit der Nacht, sondern verstärkt die Schatten noch, ihr Schwarz und ihre Kälte. Flackernde kleine Lichtquellen auch im Krankenhauszimmer selbst, an diversen Geräten. Ich schlafe und schlafe nicht, der Schlaf ist leicht, er scheint mich zu fliehen und doch nicht von mir zu lassen. Immer wieder wache ich auf. Vor dem Schlafraum das kleine Glaskabuff der wachhabenden Schwester. Ich bin in dem Zimmer eingeschlossen, bis auf das Klinikpersonal darf niemand hinein. Jemand klopft an die Tür. Die Schwester fängt den Besucher ab und ich höre, wie sie sagt, dass keine Besuchszeit sei und niemand zu mir dürfe. &lt;br /&gt;
Es ist mir recht. Ich will gar nicht wissen, wer der Besucher ist. In schmerzvoller Dumpfheit durchwache ich die Nacht. Wie ein Verhängnis lastet sie auf mir, ein schwarzer schwerer Vorhang, in dessen Falten ich mich verfangen habe. Ein Gefühl von unspezifischer Angst und transzendentem Schmerz. Es gibt keine Ursache, es ist etwas außerhalb meiner selbst. Ich beobachte es wie ein Tier, einen schwarzen Vogel, der auf meinem Brustbein brütet. Es scheint nicht mein Schmerz und meine Angst zu sein, es ist die unter der Schwere und Einsamkeit der Nacht konzentrierte Atmosphäre des Krankenhauses. Ich weiß, dass es nur ein Traum innerhalb eines Traumes ist, weiß, dass mit der Nacht auch dieses Gefühl geht. Alleine sie ist es, welche die Pforten zu den unterschwelligen Abgründen des menschlichen Leids öffnet, am Morgen würden sie wieder verschlossen sein. Es gibt keinen Grund, sich vor der Angst zu fürchten. Sie ist ein Besucher, der mit der Nacht kommt und mit dem Tag geht. Alles ist in bester Ordnung.</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://meeresgrotte.twoday.net/topics/Unheimliche+Tr%C3%A4ume&quot;&gt;Unheimliche Träume&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-24T17:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/3643013/">
    <title>Geisterstunde (Fluorit)</title>
    <link>http://meeresgrotte.twoday.net/stories/3643013/</link>
    <description>In meiner Wohnung, die sehr groß ist, mit riesigen Zimmern, und völlig anders aussieht.&lt;br /&gt;
Meine alte Schulfreundin A. ist zu Besuch. Ich befürchte, dass sie nur wenig Zeit hat und versuche mich mit einigen Arbeiten zu beeilen, wobei ich besorgt bemerke, dass meine Wohnung anscheinend die Einflugschneise für einige Vögel ist. Insbesondere ein riesiger, fetter Pinguin in meiner Badewanne ist mir aufgefallen. (Oder ist es eine Elster? Jedenfalls schwarz/weiß und von der Form eher Pinguin.) Es scheint so, als wäre er wegen ausgelaufenem Wasser in mein Bad geflogen, was wieder eher auf Pinguin hindeutet, auch wenn diese normalerweise nicht fliegen können. Überraschenderweise bleibt meine Freundin doch viel länger, als ich dachte, sogar bis spät in die Nacht. Es ist fast so wie früher, als ich bei ihr immer zu Besuch war, bevor sie geheiratet und ein Kind bekommen hat. Ich finde das richtig schön, aber irgendwann geht sie und in meiner Wohnung ist auf einmal die Hölle los. Alle möglichen Leute, bekannt und unbekannt, laufen darin umher. Das allein finde ich nicht verwunderlich, aber es irritiert mich, dass sie alle behaupten, hier verschiedene Geister sehen zu können. Ich wohne schon lange in der Wohnung und habe noch nie Geister gesehen, worüber ich auch ganz froh bin, denn eigentlich grusel ich mich nicht gerne in meiner eigenen Wohnung. Nun sehe ich aber Leute, die immer ganz vorsichtig über eine bestimmte Stelle des Fussbodens laufen, weil sie sagen, dass Geister erscheinen, wenn man dort entlang läuft. Auch in vielen anderen Ecken sollen Geister hausen. Das alles beunruhigt mich und ich weiß nicht genau, ob ich mir wünschen soll, die auch zu sehen, oder besser nicht, aber neugierig bin ich schon etwas. Schließlich liege ich neben einer früheren Mitschülerin (C.S.) im Bett, welche ebenfalls behauptet, überall Geister sehen zu können. Plötzlich sehe ich vor dem Bett eine helle Lichtgestalt, die genauso aussieht wie meine Mitschülerin. &quot;Das bist du ja!&quot; sage ich und frage, ob sie sich selbst auch sieht. Sie nickt und rollt sich schützend zusammen. Auf einmal wird mir klar, dass die Nähe mit ihr das &quot;Geistersehen&quot; auf mich übertragen hat und ich nun das sehe, was sie auch sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachtrag: Zwischendurch im Traum las ich einen längeren Blogkommentar, der sprachlich sehr gewandt formuliert war, den ich mir aber in der Originalform nicht gemerkt habe. Sinngemäß lautete er, dass das, was ich schreibe nicht das Beste ist, dass es jedoch mein Verdienst wäre, dadurch einige Dinge in die Wirklichkeit gebracht zu haben. (aus dem Traum in die Wirklichkeit?)</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://meeresgrotte.twoday.net/topics/Unheimliche+Tr%C3%A4ume&quot;&gt;Unheimliche Träume&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-22T12:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/3238719/">
    <title>Nosferatus Schloß</title>
    <link>http://meeresgrotte.twoday.net/stories/3238719/</link>
    <description>Eine verlassene Burg, menschenleer. Die Abenddämmerung bricht an, die ganze Szenerie ist in Halbdunkel getaucht. Im Burghof ragt einer der Burgtürme mit einem offenen Rundbogenfenster gespenstisch in die Höhe. Der Ort erinnert ein wenig an Nosferatus Schloss, weshalb mich ein leichter Grusel gepackt hält, während ich den Burghof erkunde. Dort, durch diese Tür muss ich hinein. Mir fällt etwas ein, das ich vergessen habe. Deshalb laufe ich nochmals aus dem Hof heraus und umrunde die Burgmauern ein kleines Stückchen. Dann beeile ich mich zurückzukommen, denn ich will dort sein, bevor es ganz dunkel geworden ist. Womöglich finde ich sonst nämlich die Tür nicht mehr. Schon stehe ich vor derselben und mir fällt auf, dass ich in der Eile gar nicht mehr zu dem Turm hinaufgesehen habe. Ich bin froh darüber, weil ich denke, dass ich mich sonst noch mehr beim Überqueren des Hofes gegruselt hätte. Jetzt drücke ich die alte, schwere Tür auf - pechschwarz sieht sie aus - und vor mir liegt ein finsterer Hausflur. Mitten auf dem glatten, gekachelten Boden des Hausflurs steht eine leere viereckige Schachtel ohne Deckel. Ein Windstoß fegt plötzlich durch den Hausflur hindurch in meine Richtung und schleudert mir die Schachtel direkt entgegen. Als sie mich trifft, fange ich sie auf und setze sie wieder vorsichtig auf dem Fußboden ab.</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://meeresgrotte.twoday.net/topics/Unheimliche+Tr%C3%A4ume&quot;&gt;Unheimliche Träume&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-26T14:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/3070755/">
    <title>Das Zettelmonster und Astrid Hölderlin</title>
    <link>http://meeresgrotte.twoday.net/stories/3070755/</link>
    <description>Etwas ungeheuerlich Böses und Mysteriöses lauert in der Wohnung, um nachts alles herumliegende Papier für seine Zwecke zu benutzen. Dazu schreibt es Zettel mit grauenvollen Dingen und klebt oder pinnt diese an Schränke, Türen, Tische. usw. Wenn man einen an sich gerichteten Zettel findet, weiß man, dass einen das Böse bald holen wird, d.h. man verschwindet auf Nimmerwiedersehen. Aus irgendeinem Grund weiß ich, dass es das Böse auf einen Mann abgesehen hat, der bei mir in der Wohnung lebt. Da ich nicht will, dass er verschwindet, nehme ich mir ganz fest vor, sämtliche Zettel und Papier aus meiner Wohnung einzusammeln und zu entfernen, weil ich glaube, dass ihm so das &quot;Zettelmonster&quot; nichts mehr anhaben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hypnagog die deutlichen Worte aus dem Hintergrund: &quot;Psychoanalyse ist nach Astrid Hölderlin Vertrauensbruch.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer zum Teufel ist Astrid Hölderlin?</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://meeresgrotte.twoday.net/topics/Unheimliche+Tr%C3%A4ume&quot;&gt;Unheimliche Träume&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-15T15:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/3027393/">
    <title>Das Kreuz</title>
    <link>http://meeresgrotte.twoday.net/stories/3027393/</link>
    <description>Ich schaue aus dem Fenster und sehe dort direkt vor dem Balkon ein Holzkreuz bis zu mir in die 4. Etage ragen. Etwas ist darauf geschrieben. Es scheint ein Name zu sein, denn ich lese &quot;Jan Scub&quot; oder &quot;Jan Scrub&quot;. Mir fällt dabei mein Nachbar ein, weil ich glaube, dass er mit Vornamen Jan heißt, allerdings hat er einen anderen Nachnamen. Das Holzkreuz selbst erinnert mich an diese Kreuze, die an Unfallstellen aufgebaut werden. Beim Anblick des Kreuzes schaudert es mich so, dass ich erwache.</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://meeresgrotte.twoday.net/topics/Unheimliche+Tr%C3%A4ume&quot;&gt;Unheimliche Träume&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-05T16:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/2941155/">
    <title>Spuk im U-Bahn-Schacht</title>
    <link>http://meeresgrotte.twoday.net/stories/2941155/</link>
    <description>Während der U-Bahnfahrt fliegt der Tunnel grau und schwarz an den Fenstern vorbei. Plötzlich fliegt eine gruselige Gestalt in einer schwarzen Kutte, die auf einem schwarzen Stuhl sitzt, ebenfalls vorbei und ruckartig hält die U-Bahn an. Sofort als ich die Gestalt sah, habe ich meine Augen gesenkt und nach unten geschaut, so wie ich das bei Horrorfilmen immer mache. Ich lasse meine Augen gesenkt, um nicht sehen zu müssen, was sich hinter den leider riesigen Fenstern abspielt und sage gereizt, weil ich so konzentriert wegzuschauen versuche, zu meinem Sitznachbarn &quot;Sprich mich nicht an!&quot;, als der mich fragt, warum die U-Bahn hält. Schließlich fährt sie doch noch langsam in einen Bahnhof ein und erleichtert steige ich aus. Trotzdem bleibt auch jetzt noch das Gefühl einer Bedrohung. Ich erwarte irgendwie, dass der Spuk nur ein Vorzeichen war und noch irgendetwas Schlimmes geschieht. Auf dem gegenüberliegendem Bahnsteig fährt eine U-Bahn ein und ich fahre mit ihr mit. Auf der Anzeigetafel sehe ich, dass sie genau in die entgegengesetzte Richtung meiner &quot;heimatlichen&quot; U-Bahn-Station fährt. In der &quot;Spuk&quot;- U-Bahn muss ich also auf dem Weg nach Hause gewesen sein.</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://meeresgrotte.twoday.net/topics/Unheimliche+Tr%C3%A4ume&quot;&gt;Unheimliche Träume&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-16T09:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/2200430/">
    <title>Gott Baal und allerhand Erlebnisse (teilweise luzid)</title>
    <link>http://meeresgrotte.twoday.net/stories/2200430/</link>
    <description>Ein großes Festzelt wird aus einem großen Tuch aufgebaut. Es ist viele Meter hoch und hat rundherum ausgeschnittene torartige Durchgänge. Jemand zieht ein Seil rings um diese Durchgänge, damit irgendein Ungeheuer nicht hindurchkommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin jetzt auf einer Veranstaltung in einem Haus mit vielen Menschen, laufe durch verschiedene Räume und möchte einen Mann verführen. In einem Zimmer sehe ich einen, der mir gut gefällt und ich sage zu ihm - Komm mit mir! Doch er schaut mich nur sehr lange an, wobei seine Augen immer heller werden und mir ganz schwindelig. Dann grinst er und küßt das Ohr des Mannes, der nun neben ihm steht. Verlegen ziehe ich davon. Ich laufe weiter durch lange Gänge und Flure. Schließlich gelange ich in einen Sicherheitsbereich und löse bewußt die Alarmanlage aus. Einige Männer kommen angerannt und bedrohen mich mit einer Pistole. Ich hebe die hände über den Kopf und lasse mich abführen. Wir sind nun in einem Keller und ich werde durch lange Kellergänge geführt. Unterwegs treffe ich Kirk Douglas und drei Männer, die gerade gehängt werden sollen. Sie bekommen Schlingen um den Hals gelegt, die von der Decke baumeln. Schließlich bringen sie mich in einen vollgestopften Kellerraum. in einer Ecke steht sowas wie ein großer Fisch und in der anderen eine verschlossene Truhe. Die Männer sagen, daß ein Gott Baal sich mit mir vereinigen will und einer von ihnen öffnet das Vorhängeschloß der Truhe. Ich weiß zwar nicht, was die Männer meinen, aber mir gefällt die Sache trotzdem nicht, weshalb ich darum bitte, daß die Truhe nicht aufgemacht wird. Doch sie lassen sich nicht beirren und als der Deckel hochgehoben wird, steigt ein sich bewegendes, kugelartiges Lichtwesen aus der Holzkiste. Im Traum sehe ich dann noch einen dunkelfarbigen Mann, der einen unförmigen Aufbau auf dem Kopf hat. Mir fehlen hier einige Erinnerungen, doch etwas später befinde ich mich wieder auf langen Fluren und Gängen. Durch einen ganz schmalen Spalt quetsche ich mich auf das Deckengerüst eines Zimmers, daß die Decke vom Zimmer durch eine Art zaunartigen Holzrost abtrennt. Eigentlich fühle ich mich nicht wohl, mich auf diesem Rost langzuquetschen, denn der Spalt ist wirklich sehr eng und ich weiß auch nicht so richtig, wie ich da wieder rauskommen soll. Trotzdem tue ich es und rechtzeitig fällt mir dabei ein, daß ich träume und deshalb die Lücken im Rost so weit bewegen und verschieben können müßte, daß ich mich da durch und in das Zimmer ablassen kann. Dies gelingt auch tatsächlich, die Holzstreben lassen sich leicht wie Gummi auseinanderbiegen und ich lande im darunterliegenden Zimmer. Irgendwann gelange ich nach draußen und laufe dunkle Straßen entlang, da es Nacht ist. Eine der Straßen führt zu einem hohen Palisadenzaun aus Holz. Je weiter ich ihn entlanggehe, um so höher wird er. Schließlich ist er so hoch, wie der Zaun in dem Film &quot;King Kong&quot;, der den Riesenaffen umgibt. Deshalb beginne ich mich zu fürchten und laufe denselben Weg, den ich gekommen bin, wieder zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich überfliege ein paar Seiten in einem Buch und lese darin, daß man Punkte bekommt, wenn man das Buch ausgelesen wieder zurückgibt. Deshalb gehe ich zu einem Kiosk und will das Buch zurückgeben, aber die Dame im Kiosk will es nicht, schenkt mir jedoch ein Lesezeichen. Schließlich erhalte ich irgendwo ein riesiges Magnum-Eis mit Nüssen für das Buch und esse es genüßlich auf.</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://meeresgrotte.twoday.net/topics/Unheimliche+Tr%C3%A4ume&quot;&gt;Unheimliche Träume&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-19T17:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/4521376/">
    <title>Die Sensenmänner</title>
    <link>http://meeresgrotte.twoday.net/stories/4521376/</link>
    <description>Ich bin auf einem Bahnhof und an den Anzeigetafeln der Züge kann ich wie im Internet lesen. Ich sehe dort Links zu vielen Ebooks, unter anderem auch zu Ludwig Richter, dessen Name ich mir im Traum gemerkt habe. Einer der Links ist jedoch kein richtiger Buchtitel, sondern besteht nur aus dem mehrmals wiederholten Wort &quot;Tod&quot; und einem kleinen, schwarzen Sensenmann. Plötzlich ist der ganze Bahnhof von Sensenmännern bevölkert, die jedoch nicht schwarz, sondern durchsichtig sind. Sie kommen in einem Pulk von hinten auf mich zu und fliegen durch mich hindurch, als wäre ich nicht da. Währendessen höre ich die Worte diese Buches, als würde sie mir jemand vorlesen oder ich sie selbst in Gedanken sprechen. Und das Buch spricht davon, dass die Sensenmänner wie Hyänen über alles herfallen. (Sonne t Konjunktion Pluto r)</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://meeresgrotte.twoday.net/topics/Unheimliche+Tr%C3%A4ume&quot;&gt;Unheimliche Träume&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-18T22:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/3279931/">
    <title>Sterne im Universum machen</title>
    <link>http://meeresgrotte.twoday.net/stories/3279931/</link>
    <description>Letzte Nacht hatte ich einen sehr merkwürdigen Alptraum, von dem ich so gegen 5 Uhr aufgewacht bin. Es dürfte allerdings etwas schwierig werden, über den Großteil des Traumes zu schreiben, da mir dann wohl der Jugendschutzbeauftragte auf der Matte stehen und mein schönes Weblog wegen Pornographie löschen würde.  Auch die Atmosphäre und die Umgebung des Traumes ist irgendwie schwer zu beschreiben. Die meiste Handlung des Traumes könnte man mit dem Wort Porno beschreiben. Allerdings kein Soft-Porno, es ging schon etwas härter zur Sache. Na ja, darunter kann sich wohl jeder was vorstellen. Im Traum war es dunkle Nacht und über mir lag während des Traumes die ganze Zeit ein schwarzer Nachthimmel. Ich befand mich in einem halben Gebäude, wo nur die Grundrisse der Räume mit niedrigen Mauern angedeutet waren, die Zimmer aber keine Wände und keine Decke hatten. Fast so, wie in einer archäologischen Ausgrabungsstätte, wo alte Hausgrundsteine und -risse ausgegraben werden. Das Gebäude war sehr ausgedehnt und irgendeine Art Hotel. In den angedeuteten Zimmern lagen Matratzen und ich bin durch verschiedene Zimmer und Matratzen gezogen. Während des ganzen Traumes hatte ich immer das Gefühl, beobachtet zu werden, denn die Zimmer waren ja nach oben hin offen und es gab bestimmte &quot;Kreaturen&quot;, die regelmäßig in einiger Entfernung von mir offen dastanden und verfolgten, was ich mache. Diese hatten zwar eine menschliche Gestalt, aber ein merkwürdiges Gesicht. Es war sehr weiß, von gelben Haaren umrahmt und die Augen waren zwei sehr schmale kleine Lider aus denen seltsam silbern glitzernde Pupillen herausschauten. Zum Ende des Traumes hin, schlief ich mit einem älteren Mann mit grauen Haaren, der sehr brutal war. Doch als er fertig war, strich er mir übers Haar und ich wußte, bzw. fühlte, daß er mich bewunderte, für das, was ich ausgehalten hatte. Dann schwebte ich im Nachthimmel und mehrere von diesen merkwürdigen Kreaturen kamen auch in der Luft auf mich zugeschossen, als wollten sie mich angreifen. Ich ließ sie irgendwie an mir abprallen und schlug mit meinen Armen um mich, wobei ich mich aber total ruhig und kraftvoll fühlte. Ich wußte, bzw. hatte den Satz im Kopf, daß ich &quot;Sterne im Universum mache&quot;. &lt;br /&gt;
Schließlich hörte ich ein Geräusch und wachte auf, bzw. glaubte, daß ich aufwache. Ich stand auf, ging in das Bad und schaute in den Spiegel. Zuerst sah ich nichts, doch dann blickte mich statt meinem Gesicht das Gesicht eines dieser schmaläugigen Kreaturen an. Ich begann zu schreien und schlug die Hände vor das Gesicht, damit ich es nicht mehr sehen mußte, denn ich hatte das Gefühl, mich nicht von der Stelle bewegen zu können. Ich war in Panik und überlegte fieberhaft, was passiert war und was ich tun könne. Dabei hielt ich die ganze Zeit die Hände vor die Augen. Endlich entschloss ich mich in das Wohnzimmer zurückzutasten, wo ich mich wieder traute, die Augen zu öffnen. Trotzdem hatte ich noch immer das Gefühl, beobachtet zu werden und Angst, irgendwo hinzuschauen, weil ich fürchtete, dann wieder eine von diesen Fratzen zu sehen. Mir fiel allerdings auf, daß mein Wohnzimmer seltsam verzerrt aussah und ich begriff, daß ich nicht wirklich aufgewacht war, sondern immer noch träumte. Ich strengte mich also an, aufzuwachen, was ich dann auch tat, wobei ich bemerkte, daß ich panisch atmete. Ich stand auf, getraute mich aber nicht in das Bad zu gehen, weil ich mir nicht wirklich sicher war, ob ich diesmal tatsächlich aufgewacht bin. Und ich wollte nicht mit dem Spiegel konfrontiert werden. Also setzte ich mich vor den Computer und überlegte, ob ich den Traum gleich ins Weblog schreiben solle, weil ich mich nämlich davor fürchtete mir den Traum zu merken und damit wieder einzuschlafen. Als ich mich etwas beruhigt hatte und wußte, daß ich jetzt wirklich wach war, fühlte ich mich aber zu müde dazu. &lt;br /&gt;
Irgendwie kommt mir das alles nicht wie ein normaler Traum vor. Hab eher den Eindruck, daß ich da auf einem &quot;Ausflug&quot; war und von dem Geräusch nicht wieder ganz in meinen Körper zurückgeholt wurde...</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://meeresgrotte.twoday.net/topics/Unheimliche+Tr%C3%A4ume&quot;&gt;Unheimliche Träume&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2003-09-27T23:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/2655173/">
    <title>Der Tod sagt mir den Wochentag (11. September 2001)</title>
    <link>http://meeresgrotte.twoday.net/stories/2655173/</link>
    <description>Ich sitze in meinem Wohnzimmer auf der Couch, die Balkontür steht offen und führt auf eine Terasse hinaus. Durch das Fenster kann ich eine lange Prozession von schwarzgekleideten Menschen heran kommen sehen. Es sieht aus, als würde eine Beerdigung stattfinden und der Trauerzug kommt direkt durch die geöffnete Balkontür in mein Zimmer. Angeführt wird der ganze Zug von einer sehr großen Gestalt in einem langen schwarzen Umhang mit Kapuze. Daraus lugt ein schwärzliches Gesicht heraus, das irgendwie verfault aussieht und eines der Augen glüht merkwürdig rot. Die anderen Gestalten sind fast durchsichtig, so wie Geister, aber ebenfalls schwärzlich, bis auf einen leuchtenden Schriftzug auf der Brust. Diese Schriftzüge, so weiß ich im Traum, sollen die Namen der jeweiligen Person sein, die ich aber nicht entziffern kann. Es war irgendwie alles sehr gruselig und ich habe mich etwas gefürchtet, aber höflich gebe ich trotzdem jedem die Hand und sage &quot;Guten Tag&quot;. Die Gestalt in der schwarzen Kapuze, von der ich, warum auch immer, zwar weiß, dass es der Tod ist, frage ich, wer sie sind und was sie von mir wollen. Er antwortet darauf, dass es bald soweit wäre und dass es am nächsten Dienstag geschehen würde. Ich frage mehrmals nach, was er damit meint, aber er sagt nur, dass ein Unglück geschehen würde und es würde passieren, wenn ich einen Orgasmus habe. Danach verschwindet er durch die Zimmertür. Ich versuche nun, von den anderen Besuchern noch etwas zu erfahren und frage sie ebenfalls, was damit gemeint ist. Sie antworten nur, dass es bei ihnen schon geschehen ist. Mehr ist aus ihnen nicht herauszubekommen. Schließlich sage ich trotzig: &quot;Na dann habe ich am Dienstag eben keinen Orgasmus!&quot; und wache auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Dienstag war der 11. September 2001.&lt;br /&gt;
Sicherlich ist dieser sehr unheimliche und prophetische Traum mit ein Grund dafür, dass ich diesen Tag wohl mein Leben lang nicht vergessen werde. Irgendwie kann ich mich wegen des Traumes manchmal des Gedankens nicht erwehren, dass ich etwas mit den Terroranschlägen zu tun habe, allerdings auf einer rein geistigen Ebene.</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://meeresgrotte.twoday.net/topics/Unheimliche+Tr%C3%A4ume&quot;&gt;Unheimliche Träume&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2001 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2001-09-06T18:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/3399845/">
    <title>Schutzengel</title>
    <link>http://meeresgrotte.twoday.net/stories/3399845/</link>
    <description>Mein Vater zeigt mir in einem alten Buch eine Prophezeiung, nach der ich an einem bestimmten Tag von einem einstürzenden Gebäude begraben werde und umkomme (ich halte mich in einem Foyer auf dabei?). Dies macht mich sehr unruhig, da ich dasselbe bereits aus einer anderen Quelle  gehört habe und deshalb denke, daß wohl etwas wahres dran sein muß. Ich bin auf der Schönhauser Allee unterwegs und möchte in ein bestimmtes Eckhaus am Sportplatz, wo sich ein Fotograf befindet. Ich bin schon drin im Haus, gehe jedoch wieder hinaus, da ich Angst habe, daß es plötzlich einstürzen könnte. Bei jedem Haus und auch unter der U-Bahn-Überführung überlege ich, ob ich die Sache ernst nehmen sollte und ob alles vielleicht einstürzen könnte. Ich sehe mir das Eckhaus aus der Vogelperspektive an, indem ich darüber in der Luft schwebe, und sehe, daß es fast pyramidenartig gebaut ist. Deshalb denke ich, daß eigentlich kaum etwas geschehen kann. Zwischendurch passieren in dem Traum andere Sachen, z.B. fahre ich in der U-Bahn und sehe neben dem Eckhaus einen alten Indianer stehen, der mich zu beobachten scheint. Dann bin ich plötzlich vor den Hauseingängen meiner Straße, darunter auch zu meinem Haus. Vor den Türen schweben jeweils zwei grüne Kugeln, so groß wie kleinere Bälle, die sich in der Luft drehen. Die Haustüren werden zu großen grünen Geistergesichtern, die sich bewegen. Ich oder der Indianer (ich weiß es nicht mehr) machen Bewegungen mit der Hand und die Gesichter sind weg. Ich weiß aber, daß die Kugeln nichts Gutes zu bedeuten haben. Dann bin ich wieder vor dem Eckhaus und gehe hinein. Beim Fotografen muß ich anstehen und bin ungeduldig, da ich nicht lange warten will. Als ich an der Reihe bin, sage ich, daß ich meine Bilder abholen will, aber der Fotograf sagt, daß er keine Bilder von mir hat. Er wirkt von Art und Aussehen wie ein Macho und als ich sage, daß aber Fotos da sein müssen, meint er, daß von Mädchen generell keine Bilder gemacht werden. Als ich mit dem Fotografen ärgerlich diskutiere ist ein fremder Mann in den Ladengekommen, der mich am Ärmel zupft und mich unter einem Vorwand bittet, mit hinauszugehen. Zuerst bin ich irritiert und wütend, doch irgendetwas sagt mir, daß es besser ist, wenn ich dies tue. Als wir aus dem Haus&lt;br /&gt;
sind, zieht er mich weiter über die Straße und unter der U-Bahn-Brücke entlang. Dabei rennen wir immer schneller. Plötzlich bleibt er stehen und ist verschwunden, ich aber bin mir sicher, daß dies mein Schutzengel war, der mich aus einer Gefahr gerettet hat. Ich bin sehr froh und gehe nach Hause (in das elterliche). Meine Mutter ist sauer auf mich (weil ich schon komme oder zu spät komme?), doch mein Vater weiß was passiert ist und daß ich richtig gehandelt habe.</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://meeresgrotte.twoday.net/topics/Unheimliche+Tr%C3%A4ume&quot;&gt;Unheimliche Träume&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2001 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2001-06-23T21:04:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://meeresgrotte.twoday.net/search</link>
</textinput>
<cc:License rdf:about="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/">
   <permits rdf:resource="http://web.resource.org/cc/Reproduction" />
   <permits rdf:resource="http://web.resource.org/cc/Distribution" />
   <requires rdf:resource="http://web.resource.org/cc/Notice" />
   <requires rdf:resource="http://web.resource.org/cc/Attribution" />
   <prohibits rdf:resource="http://web.resource.org/cc/CommercialUse" />
</cc:License>

</rdf:RDF>
