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    <title>Das verborgene Buch der Träume (...und andere gesammelte Schätze aus den Tiefen des Seelenmeeres) : Rubrik:Träume von bekannten Persönlichkeiten</title>
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    <description>...und andere gesammelte Schätze aus den Tiefen des Seelenmeeres</description>
    <dc:publisher>zuckerwattewolkenmond</dc:publisher>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-12T20:06:08Z</dc:date>
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    <title>Das verborgene Buch der Träume</title>
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  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/jesus-und-die-unglaeubige/">
    <title>Jesus und die Ungläubige</title>
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    <description>Eine große Fabrikhalle ist der Arbeitsplatz meiner Kollegen und mir. Die Schreibtische stehen hintereinander wie Werkbänke, auf einigen von ihnen stapelt sich aber auch nur jede Menge Krempel. Ich suche meine Vintage-Reisetasche - weiß mit kleinen rosa Blüten - und finde sie schließlich in einem dieser Berge. Als ich sie hervorhole werfe ich aus Versehen die Parfumsammlung meines jungen Kollegen R.W. herunter. Eine Menge Kollegen, inklusive Herr N. wuseln um mich herum und rufen gleich &quot;Auweija!&quot;. Vier Parfumflaschen sind heruntergefallen, eine davon zerbrochen. Ist mir das unangenehm. Natürlich bin ich bereit sie zu bezahlen. Herr N. bückt sich nach den Scherben, um sie aufzuheben und ein penetranter Geruch steigt auf. Eine Kollegin läuft zu Herrn W. nach vorne, um ihm davon zu erzählen, dann kommt sie zurück und berichtet, er hätte gesagt, es sei nicht so schlimm und es würde ihm helfen. Es würde ihm also helfen, so, so - alle müssen darüber lachen und Vermutungen anstellen. Vielleicht will er ja künftig mit weniger Parfum auskommen. Ich widme mich jetzt sehr konzentriert dem Wischen der Tischplatte und der darüber befindlichen Regalflächen. Da kommt ziemlich viel Dreck zusammen. Während dieser Tätigkeit merke ich, wie mich etwas am Arm berührt. Spontan wende ich mich um und seitlich von mir steht eine Person, die wie Jesus aussieht und auf der Jesus draufsteht. Ziemlich groß, etwas steif, ein sehr schmaler Mund und mit einer Brille auf der Nase. Er hat den Arm ausgestreckt und die Finger an den Spitzen zusammengelegt, dazwischen bleibt jedoch ein Oval offen, welches weiß schimmert. Es wirkt ein wenig, als hätte er mich kneifen oder necken wollen, zumal er auch so ein Gesicht macht und schelmisch bzw. ertappt grinst, allerdings hat er mich nur mit den zusammengelegten Fingerspitzen berührt. Ich starre ihn einige Sekunden lang mit einem Ausdruck an, der sagt: &quot;Was soll das jetzt?&quot; und alle Umstehenden müssen lachen. Ich denke bei mir etwas irritiert, was wie Jesus aussieht und wo Jesus draufsteht, da muß noch kein Jesus drin sein. Wahrscheinlich hat sich jemand verkleidet und sie haben sich einen Scherz für mich ausgedacht, zumal alle so interessiert und gespannt um uns herumstehen. Schließlich selbst lachend sage ich scherzhaft und demonstrativ: &quot;Ich Ungläubiger!&quot;, was alle so witzig finden, daß sie wieder laut lachen, Jesus ebenfalls. Ich dagegen wende mich um und gehe mit einem Einkaufswagen, in dem zwei alte Brote liegen, die sich für ihr Alter erstaunlich frisch gehalten haben, davon, um mich weiter dem Putzen und Aufräumen zu widmen.</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>Träume von bekannten Persönlichkeiten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-09T20:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/6061483/">
    <title>Soll ich dich gleich küssen oder später?</title>
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    <description>Mein Traum-Ich ist eine jüngere Frau, ca. 21 Jahre, in einer fremden Umgebung und anderen Zeit. Eine Veranstaltung mit vielen Menschen findet in einem vornehmen Haus mit breiter geschwungener Treppe statt. Ein wenig erinnern mich die Örtlichkeit und die Kleidung der Leute an &quot;Vom Winde verweht&quot;. Bei dieser Veranstaltung ist mein Vater zugegen, den ich bisher nicht kannte. Er sieht mich hier zum ersten Mal, bzw. erfährt sogar erst hier, daß ich seine Tochter bin. Er ist schwarzhaarig, trägt einen schwarzen Anzug und ist ein Abenteurer, mutig, furchtlos, aber auch freiheitsliebend. Kleidung und Haare erinnern an Rhett Butler. Da er nun weiß, daß ich seine Tochter bin, läßt er mich nicht mehr aus den Augen und beobachtet mich unentwegt, während ich die breite, geschwungene Treppe in einer Masse von Besuchern hinunterschreite. Er ist sehr neugierig auf mich und möchte wissen, ob es wohl Ähnlichkeiten mit ihm gibt. Insbesondere aber, ob ich genauso mutig bin. Am Fuße der Treppe befindet sich eine Art Foyer mit einem Garderobenständer aus poliertem, schwarzen Marmor. Mein Vater und ich haben bisher noch kein einziges Wort gewechselt, obwohl wir voneinander wissen, wer wir sind, doch hier am Garderobenständer spricht er mich plötzlich an, zeigt auf den schwarzen, glatt polierten Stein und sagt: &quot;Das wirst du einmal werden.&quot;, als könne er meine Zukunft anhand seines eigenen Lebens vorhersagen. Ich verstehe jedoch nicht wirklich, was er damit sagen will, ein wenig empfinde ich die Bemerkung auch als abwertend, vielleicht weil ich sie nicht verstehe. Was habe ich mit schwarzem Marmor zu tun? Jetzt kommt der Küchenchef dazu und möchte unbedingt ein ganz besonderes Essen für mich kochen, wahrscheinlich nicht wegen mir, sondern weil ich die Tochter von meinem Vater bin. Ich selbst habe gerade erst alle meine Habseligkeiten als Strafe für irgendetwas abgeben müssen, und nichts als 20 Mark übrig behalten, die ich in einer Tasche bei mir führe. Meine Mutter steht neben mir und rät mir dringendst davon ab, meine letztes Geld dafür auszugeben, aber ich mache kurzen Prozeß und sage mutwillig, ob ich nun 20 Mark noch besitze oder nicht, ist in dieser Situation völlig egal. Ich hätte Lust, mich einmal richtig bekochen zu lassen und den Rest an Zahlungsmitteln auf den Kopf zu hauen. Als das Essen kommt, erscheint mir von außen das Bild, wie meine Mutter und ich, gemeinsam unter einer Decke oder einem Tuch hockend, auf den Knien jeweils einen Teller mit verschiedenen Köstlichkeiten, neugierig alles auf den Tellern betrachten und einträchtig probieren. So exquisit haben wir nämlich noch nie gespeist und einiges ist recht neu für uns. Der Küchenchef, stolz mich bewirtet zu haben, möchte nur als Andenken daran eine Karte in einem künstlichen Bachbett mit Wasser anpinnen. In diesem Bachbett befinden sich bereits viele andere Karten. Anscheinend ist es das Hobby des Küchenchefs, bestimmte Leute mit einem exklusiven, besonderen und kostenlosen Menü zu erfreuen und dafür als Gegenleistung eine Karte als Andenken aufzuhängen. Wahrscheinlich eine andere Form von Werbung, wobei mir nicht ganz klar ist, wen er mit mir werben möchte. &lt;br /&gt;
Später treffe ich irgendwo den Sänger der Gruppe &quot;Right Said Fred&quot;. Er hat wohl lange keine Frau mehr gesehen, denke ich. Jedenfalls wirkt er etwas &quot;untervögelt&quot;, zumal er auf mich, als einzige Frau im Raum sofort anspringt. Während ich an der Wand lehne, stellt er sich dicht vor mich hin, neigt seinen Kopf zu mir, als wolle er mich küssen, macht jedoch einen Zentimeter vor meinem Mund halt und fragt betont kess: &quot;Soll ich dich gleich küssen oder später?&quot; Fehlt nur noch das &apos;Baby&apos; am Ende. Ich antworte nicht, sondern wende mich ab und ziehe eine angewiderte Schnute. Kurz darauf sitze ich aber friedlich mit den Jungs von &quot;Right Said Fred&quot; zusammen und betrachte die Designentwürfe für ein Magazin mit Bildern von ihnen. Sie wünschen nämlich, daß ich sie beim Gestalten des Magazins und bei der Auswahl der Bilder berate. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkung: Ich dachte eigentlich, die Typen von &quot;Right Said Fred&quot; sind schwul. -&lt;br /&gt;
Aus der Wikipedia: &quot;Marmore haben unter hohem Druck und/ oder hoher Temperatur eine Metamorphose erfahren.&quot;</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>Träume von bekannten Persönlichkeiten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-13T22:18:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/der-golem-lebt/">
    <title>Der Golem lebt</title>
    <link>http://meeresgrotte.twoday.net/stories/der-golem-lebt/</link>
    <description>Ein Bahndamm, mit Gräsern bewachsen. Es ist eine zauberhaft, kristalline Atmossphäre, irgendwie winterlich, ohne daß es kalt wäre. Fast scheint es, als würden die Gräser, die Luft und die Wolken aus blitzenden Eiskristallen bestehen. Dazu kommt eine zarte altrosa Tönung durch das Licht. Das möchte ich unbedingt fotografieren und mache von verschiedenen Perspektiven aus Bilder. Hinter mir ein offenes Bahnhofsgebäude. Jetzt stehe ich direkt neben einem Schrank in diesem Gebäude, auf dem drei Paar wirklich riesige Arbeitsschuhe liegen. Darüber ist ein kleines Fensterchen, durch das Licht fällt. Ich bemerke den Golem, wie er, lebendig und nicht nur eine Lehmfigur, sehnsüchtig aus dem Fensterchen schaut. Das überrascht mich nun wenig, denn ich kenne den Golem. Er hat mir schon oft zugezwinkert, so daß nur ich es gesehen habe, wenn andere noch glaubten, er sei tot. Allerdings fürchte ich, daß er durch seine ungeschickten Bewegungen einen Arbeitsschuh vom Schrank stoßen könnte, den ich dann auf dem Kopf bekomme. Da ich aber nicht möchte, daß mir ein Arbeitschuh auf den Kopf fällt, verziehe ich mich schnell und leise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Golem&quot;&gt;Der Golem&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wernerkuespert.de/html/der_golem.html&quot;&gt;Der Film&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;In der Stube des Rabbi pflegte der Golem in einer Ecke zu sitzen, und kein Leben war an ihm zu erkennen. Zum Leben erweckt wurde der Golem erst durch kabbalistische Rituale mit Hilfe des Sefer Jezirah. Hierzu musste ihm ein Zettel mit dem Schem, dem Namen Gottes, unter die Zunge gelegt werden. &lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>Träume von bekannten Persönlichkeiten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-04T22:09:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/thomas-mann-und-sein-dachboden/">
    <title>Thomas Mann und sein Dachboden</title>
    <link>http://meeresgrotte.twoday.net/stories/thomas-mann-und-sein-dachboden/</link>
    <description>Die Kinder von Thomas Mann erzählen von ihrer Kindheit und zeigen deren Schauplätze. Dazu gehört auch ein riesiger, angeblich furchteinflößender Dachboden. Diesen möchte ich gern allein erkunden, eine Art Mutprobe sozusagen. Während ich die dämmrige Treppe hinaufsteige, komme ich an Fenstern vorbei, die unterschiedlich getönte Scheiben in Grau und Sepia haben, was den Wänden ein interessantes Aussehen gibt. Bei einem Blick hinaus meine ich kurz, meine alte Kirche zu sehen, aber das kann ja eigentlich gar nicht sein, denn Thomas Mann hat doch woanders gewohnt. Bei genauerem Hinsehen wird auch klar, daß es eine völlig andere Kirche ist. Beim Öffnen der schweren Dachbodentür fällt mein Blick zuerst auf einen relativ hellen und sehr chaotisch unaufgeräumten Raum, der aber nicht furchteinflössend wirkt. Doch als ich ihn einmal abgelaufen bin, sehe ich, daß es auf der anderen Seite weitergeht. Hier führen dunkle Gänge mit Holzverschlägen, so wie in einem Keller, tief in das Innere des Dachbodens. In Abständen muß ich immer neu einen Lichtschalter suchen, um das funzelige Licht anzuschalten. Diese Gänge sind wirklich unheimlich. Trotzdem gehe ich sie bis zu ihrem Ende ab. Hier finde ich einen Verschlag mit einem großen Berg Ton. Das hier war wohl das Bildhaueratelier von Thomas Mann. Bildhauerei muß sein Steckenpferd gewesen sein, zumindest wußte ich davon bisher nichts. Als ich zurückgehe, komme ich in einen Raum, der voller Gips- und Tonfiguren ist - Pferdchen, Menschen und vieles mehr. Ahhh, hier hat er wohl gearbeitet. Völlig chaotisch alles, man kommt kaum an den Figuren vorbei. Während ich mich an ihnen entlangschlängele, da sehe ich ihn plötzlich. Er sitzt mit dem Rücken zu mir an einem Tisch, still, klein, und tief in Gedanken versunken. Von hinten erkenne ich seine Glatze und ein paar spärliche Haare. Es ist Thomas Mann und er ist sicher nicht sehr erbaut darüber, wenn ich auf seinem Dachboden herumschleiche. Deshalb unterlasse ich es lieber, mich bemerkbar zu machen, sondern schleiche vorsichtig zum Ausgang. Sein Hund, ein gescheckter und krummbeiniger, hat mich allerdings bemerkt und macht einen äußerst bissigen Eindruck. Mit lautem Gebell ist er hinter mir her. Gerade noch rechtzeitig kann ich die Dachbodentür hinter mir zu werfen, bevor er nach meinen Beinen geschnappt hätte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kinder von Thomas Mann zeigen mir nun weitere Schauplätze ihrer Kindheit draußen. Dazu führen sie mich über einen bepflanzten Platz eine dämmrige Straße hinunter. Schließlich läuft man darauf wie auf einer Brücke und kann unter sich ein riesiges Gelände besichtigen. Dieses Gelände gehört ebenfalls Thomas Mann und es ist mindestens genauso chaotisch wie der Dachboden. Kahl, aufgewühlt, wie eine große Baustelle, aber voller seltsamer Dinge, wie z.B. einem echten Panzer. Sogar eine Lok fährt auf dem Gelände, doch auf einmal höre ich lautes Geschrei und Aufregung. Die Lok von Thomas Mann fährt geradewegs mit vollem Tempo auf einen stehenden Zug zu, der auf einem Bahnhof pausiert. Der Bahnhof befindet sich nur wenige Meter vor mir und ich gehe trotzdem weiter auf ihn zu. Die Lok kann nicht mehr aufgehalten werden, so viel ist klar. Doch ich komme gar nicht auf den Bahnsteig, weil ich dazu eine luftige Rolltreppe ohne Geländer überqueren müßte. Und das ist mir doch etwas zu gefährlich und hoch, weshalb ich wieder kehrt mache und von ihr herunter gehe. Da kracht auch schon die Lok seitlich in den Zug, frißt sich durch ihn hindurch und zerstört gleichzeitig sämtliche Zugangswege zum Bahnhof. Wie komme ich jetzt von hier weg? Ich suche nach einem Ausweg, finde aber keinen. Da sehe ich eine der Töchter von Thomas Mann. Sie steigt über eine Grasnarbe auf eine sumpfige Wiese hinunter, die halb unter Wasser liegt. Ah, hier muß ein Weg sein. Ich selbst hatte gedacht, daß das Wasser zu tief ist, um es zu durchlaufen, oder daß man im Sumpf einsinkt, aber anscheinend ist es doch nicht so tief und auch nicht gefährlich. Die Tochter von Thomas Mann muß es wissen, wahrscheinlich ist sie schon öfters diesen Weg gelaufen. In einigem Abstand folge ich ihr also, mit etwas ungutem Gefühl, da ich den Wiesenboden unter der Wasserfläche nicht sehen kann, aber er trägt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Bemerkung: &lt;/b&gt;Wann hört das endlich wieder auf, daß ich dauernd von Prominenten träume? Ist das eine Nebenwirkung des Neptun/Jupiter-Transits gegenüber meiner Sonne?&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>Träume von bekannten Persönlichkeiten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-23T08:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/die-filmkonferenz-in-new-york/">
    <title>Die Filmkonferenz in New York</title>
    <link>http://meeresgrotte.twoday.net/stories/die-filmkonferenz-in-new-york/</link>
    <description>Ich befinde mich in New York und laufe herum. Eine Straße, die ich durchqueren will, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen, ist vollständig gesperrt, weil da gebaut wird. Anscheinend wird ein ganzer Gebäudekomplex abgerissen und wieder aufgebaut. Ich muß einen großen Umweg machen, komme aber trotzdem bei der Filmkonferenz an, zu der ich eigentlich wollte. Bei der Konferenz sitzen in einem großen Raum verteilt in Grüppchen Leute. Irgendwie nicht all zu viele, aber ein paar Gesichter fallen mir auf, wie zum Beispiel das eines jungen Mannes, der ein bekannter Reporter ist. Ganz hinten, am Ende des Saals, erkenne ich Bruce Willis, der allein an einem Tisch sitzt. Ich stehe auf und gehe zu ihm hin, um ihn um ein Autogramm zu bitten. Als ich näher komme, bemerke ich, daß er an der Schläfe blutet und auch seine Hand blutig ist. Wahrscheinlich hat er sich damit abgestützt. Irgendwie komme ich mir in dieser Situation jetzt blöd vor, nach einem Autogramm zu fragen, weshalb ich stattdessen die Frage in &quot;Brauchen Sie ein Taschentuch?&quot; umändere. Bruce Willis schaut mich teils erstaunt, teils spöttisch an und schüttelt nur den Kopf. &quot;Versuchen kann man es ja mal.&quot; antworte ich und gehe an meinen Platz zurück.</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>Träume von bekannten Persönlichkeiten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-22T09:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/egon-krenz-die-hand-schuetteln/">
    <title>Egon Krenz die Hand schütteln</title>
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    <description>Unterwegs in Berlin sehe ich eine Aussicht, in der der Berliner Dom durch einen runden Brückenbogen hindurch erscheint. Irgendwie hat der Anblick was und ich versuche ihn zu fotografieren. Doch ständig ändert sich etwas, Menschen laufen durch das Bild oder der Berliner Dom verwandelt sich in etwas anderes. Schwierig. Dann bemerke ich, daß ich mich mitten in einer Kundgebung befinde. Hinter mir sind gleich die Tribünen von denen jemand spricht. Ich bin etwas irritiert, weil das irgendwie an DDR-Zeiten erinnert. Bin ich vielleicht in der Vergangenheit? Egon Krenz beugt sich über den Rand der Tribüne und gibt zwei neben mir Stehenden die Hand. Zögernd strecke ich ihm auch die Hand hin, nicht weil ich sie ihm unbedingt geben will, sondern weil ich das unbestimmte Gefühl habe, daß es unhöflich wirken könnte, wenn ich es nicht tue. Ebenso zögernd und flüchtig drückt er sie und in diesem Moment meine ich mich zu erinnern, daß ich ihn persönlich kenne. Er war doch früher ab und zu bei meinen Eltern zu Gast. Etwas später, von der Tribüne herunter, lädt er mich zu einem Drink ein. Warum nicht? In einer größeren Runde sitzen wir in einem Lokal. &lt;br /&gt;
Ab jetzt habe ich nur noch wirre Traumfragmente im Kopf, unter anderem Bilder von einer nebligen Landschaft, die hinter dem Schleier wunderbar zart wirkt, die Zahlen 1 und 4, die ständig wiederkehren, einmal in Form der numerologischen Essenz von Namen. Es werden Männer für mich gesucht, die genau diese numerologische Voraussetzung erfüllen. Doch mein Cousin kommt dazwischen, er ist mir aber als eine 3 in Erinnerung. Später tauchen die 1 und die 4 im Zusammenhang mit der nebligen Landschaft wieder auf und bedeuten irgendein wunderschönes Ereignis, das noch &lt;br /&gt;
vor mir, meiner Mutter und meiner Schwägerin liegt. Meine Schwägerin kann es kaum erwarten und freut sich riesig darauf. Ich weiß nicht, ob sie es sagt oder ob es so eine Traumgewißheit ist, aber bis zu diesem Ereignis und auch währenddessen wird uns nichts Schlimmes geschehen.</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>Träume von bekannten Persönlichkeiten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-13T22:07:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/marcel-reich-ranicki-seine-frau-und-die-verlorenen-schuhe/">
    <title>Marcel Reich-Ranicki, seine Frau und die verlorenen Schuhe</title>
    <link>http://meeresgrotte.twoday.net/stories/marcel-reich-ranicki-seine-frau-und-die-verlorenen-schuhe/</link>
    <description>Ein Seminar, in welchem ich mit vielen anderen Teilnehmern an u-förmig gestellten Tischen sitze. Dozent ist mal wieder Reich-Ranicki, jedoch ist diesmal auch seine Frau dabei. Es geht um Literatur und irgendwie spielt außerdem im ganzen Traum meine Kurzgeschichte &quot;In fremden Schuhen&quot; eine Rolle, da sie noch wichtig für den Verlauf des Traumes wird. Reich-Ranicki doziert sehr leidenschaftlich und polemisch, dann übergibt er allerdings seiner Frau das Zepter. Und diese ist noch einen Zahn schärfer als er. Wie ein Feldwebel stolziert sie vorne herum und brüllt fast ihre Anweisungen. Ich sitze am oberen Balken des U, Reich-Ranicki hat einen Platz unter den Studenten am seitlichen Flügel eingenommen. So kann ich ihn von hinten ein wenig beobachten. Er sieht sehr alt aus, älter als sonst, und seine spärlichen Haare sind so lang gewachsen, daß er sie mit einer schmalen Haarklemme festgesteckt hat. Jetzt springt er auf und stellt sich seiner Frau in den Weg, um sie, relativ freundlich und witzig, um ein wenig Mäßigung zu bitten. Er ist ja gar nicht so schlimm, seine Frau ist schlimmer, eindeutig. &lt;br /&gt;
In einem Zwischenstück des Traumes geht es um konzentrierte Textarbeit. Diese findet so statt, daß Sätze und Wörter wie Puzzlestücke herumgeschoben werden, um einen ganz bestimmten bildlichen &quot;Bogen&quot; zu erreichen, welcher wiederum der Schlüssel ist, um etwas zu finden. &lt;br /&gt;
Im dritten Traumfragment befinde ich mich mit meiner Seminargruppe in einem Fußgängertunnel. Wir veranstalten hier Grabungen im Untergrund von Berlin und ich finde irgendwo hinter der Wand aus grünen Kacheln, die an einer Stelle aufgestemmt wurde, ein Paar Schuhe. Die Schuhe sehen neu aus, wie selten oder nie getragen, sind dunkelbraun oder schwarz, knöchelhoch und flach, also eine Art Boots, man sieht aber an der relativ schmalen Fußform, daß es sich um Frauenschuhe handelt. Außerdem klappert es in dem einen. Ich drehe ihn deshalb um und halte meine Hand darunter. Vier wunderschön leuchtende Steine fallen in meinen Handteller und bedecken ihn fast vollständig. Aufmerksam betrachte ich sie. Die Steine sind ungeschliffen, fein durchscheinend und haben vier verschiedene Farben. Der eine ist weiß und hat quarzähnliche kubische Auswüchse, so daß es eventuell ein Bergkristall sein könnte. Der zweite ist wässrig türkis, sieht aber nicht wie ein Türkis aus, sondern wie die selteneren Laminare, der dritte ist leicht rosa und der vierte violett, aber in einem so schillerndem, daß die Fläche des Steines bei jeder Handbewegung anders leuchtet, wie eine Art von violettem Perlmutt. Ich bin mir während des Betrachtens der Steine nicht sicher, ob das tatsächlich ungeschliffene Edelsteine sind oder vielleicht auch nur schillerndes Glas. Irgendwie vermute ich, daß sie wohl nicht besonders wertvoll sind, aber trotzdem einfach märchenhaft schön. Vielleicht waren diese vier Steine und die neuen Schuhe der kleine Schatz einer Person aus dem zweiten Weltkrieg, der hier in der Wand versteckt wurde. Doch plötzlich erkenne ich im Traum den absurden Zufall, daß ich fremde Schuhe gefunden habe und meine Kurzgeschichte &quot;In fremden Schuhen&quot; heißt. Aber für Zufall kann ich es nicht mehr halten, es erscheint mir geradezu gespenstisch und ich laufe mit dem einen Schuh zum Grabungsleiter, um ihn zu fragen, was er davon hält. Dieser (er ähnelt dem Bezugbetreuer eines Klienten von mir) ist hochgewachsen und schlank, könnte mit seinen halblangen Haaren jedoch auch als Frau durchgehen. Und in meiner Aufregung spreche ich ihn mit &quot;Frau&quot; an, was mir so peinlich ist, daß ich, bevor ich sprechen kann, erst einmal einige Minuten gleichzeitig lache und weine. Ich möchte von ihm wissen, ob er es nicht ebenfalls sehr seltsam findet, daß ich ausgerechnet zum jetzigen Zeitpunkt diese Schuhe gefunden habe und das in einem Fußgängertunnel. Für mich jedenfalls scheint es wie eine Botschaft mit einer wichtigen Bedeutung, geradezu unglaublich. Die Antwort erfahre ich nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Bemerkung:&lt;/b&gt; Bei den vier Steinen muß ich zum einen an die vier edlen Wahrheiten des Buddhismus denken, und zum anderen an die Redewendung von den &quot;ungeschliffenen Diamanten&quot;. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.brennessel.com/brennessel/rubriken/11art03/allgemein_stein_des_monats.php&quot;&gt;Laminar&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://weltentanz.twoday.net/stories/4811806/&quot;&gt;Noch ein Schatz im Fußgängertunnel&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Außerdem könnte ich mal wieder ein paar Edelstein-Traumexperimente machen. Die habe ich sträflich vernachlässigt. &lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>Träume von bekannten Persönlichkeiten</dc:subject>
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    <dc:date>2009-04-26T13:09:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/der-kuss-von-richard-gere/">
    <title>Der Kuß von Richard Gere</title>
    <link>http://meeresgrotte.twoday.net/stories/der-kuss-von-richard-gere/</link>
    <description>Ein undefinierter Ort, an welchem ich mich anscheinend mit dem Malen beschäftige, denn ich stehe an einem Wasserhahn und spüle eine Farbtube, die mit himmelblauer Farbe bekleckert ist, und einen Pinsel ab. Die Tür geht auf und Richard Gere kommt herein. Das wundert mich gar nicht, denn ich weiß im Traum, daß er sich ebenso wie ich schon länger hier aufhält und wir uns seitdem kennen. Genaugenommen hat Richard Gere einen Narren an mir gefressen und innig väterliche und freundschaftliche Gefühle für mich entwickelt. Ich empfinde seine Nähe und Fürsorglichkeit ebenfalls als sehr angenehm, wir fühlen eine tiefe Sympathie füreinander, allerdings habe ich auch ein starkes Verlangen nach mehr körperlicher Nähe, während er in diesem Punkt eher distanziert bleibt. Ich denke mir, es liegt daran, daß ich so jung bin und er in mir eher eine Tochter, allerhöchstens platonische Freundin sieht. Außerdem entnehme ich einer Bemerkung von ihm, deren genauen Wortlaut ich vergessen habe, daß er wohl dem Sex abgeschworen hat und eine ganz persönliche Strategie zur Befriedigung notwendiger körperlicher Bedürfnisse verfolgt, indem er es &quot;einfach laufen läßt&quot;. Dies stört oder interessiert mich jedoch nicht weiter, da ich nicht auf Sex aus bin. Es geht nur um eine stärkere körperliche Nähe, da ich mich, je näher sein noch immer athletischer Körper mir ist, um so wohler fühle. Jetzt gerade, als er zur Tür herein gekommen ist, hat er mir ein Geschenk mitgebracht. Es ist zusammengerollt und er breitet es, vor mir hockend, auf einer Liege aus. Es ist ein Handtuch, welches mit einem Landschaftsgemälde bedruckt wurde, im Hintergrund blauer Himmel, vielleicht Berge, im Vordergrund ein einsamer kahler Baum im dunklen Kontrast. Ein klitzekleines bißchen bin ich ja enttäuscht, denn ich denke mir, würde er in mir nicht nur eine kindliche Freundin sehen, sondern vielleicht die Geliebte, hätte er mir sicher etwas anderes geschenkt. Evtl. Schmuck, einen Ring, mindestens eine Kette. Es geht mir dabei nicht um das Geschenk an sich, sondern darum, was es über die Art der Beziehung aussagt. Trotzdem rührt mich diese kleine liebevolle Geste und ich würdige das Handtuch auch gebührend, indem ich sage, wie schön es ist. Gleichzeitig mache ich mich still an die Arbeit, meinen Status bei ihm aufzuwerten, indem ich ihm stetig näher komme, ihn berühre und ihm schließlich keine andere Wahl mehr lasse, als mich zu küssen. Wahrscheinlich hat er gewußt, daß er meinen Berührungen nicht widerstehen kann und sich deshalb so zurückgehalten, denn jetzt fallen spürbar alle Schranken und moralischen Bedenken. Der Kuß ist lang und zärtlich. Als wir daraus auftauchen, liegen wir nackt nebeneinander auf einem Bett, ohne daß etwas geschieht. Ich liege einfach nur in seinen Armen und lasse meine Blicke über seinen Körper wandern, begutachte die schon grauen Härchen, die wie ein leuchtender Flaum seinen Körper bedecken. Hier, in seiner Umarmung, fühle ich mich wunderbar sicher und geborgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Bemerkung:&lt;/b&gt; Ok, ok, schon klar. Statt an Marcel Reich-Ranicki sollte ich mich besser an Richard Gere halten. Allerdings könnte ich echt bessere Ratschläge von meinem Traumratgeber gebrauchen, da ich weder mit dem einen, noch mit dem anderen jemals in solch eine Situation kommen werde. :-/&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>Träume von bekannten Persönlichkeiten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-20T13:07:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/empfan-von-marcel-reich-ranicki/">
    <title>Empfang von Marcel Reich-Ranicki</title>
    <link>http://meeresgrotte.twoday.net/stories/empfan-von-marcel-reich-ranicki/</link>
    <description>Marcel Reich-Ranicki soll zu uns zu Besuch kommen. Er wird, wenn er da ist, eine Runde zum Karl-Marx-Denkmal, zum Lenindenkmal und zum Stalindenkmal machen und dann jeden einzelnen von uns begrüßen. Bevor er eintrifft erfahre ich durch Zufall, daß er mein Buch (Gedichtband?) &quot;Perlen weiblicher Vorhänge&quot; gelesen hat und meinte, es hätte nie veröffentlicht werden dürfen. Natürlich hätte es nie veröffentlicht werden dürfen! Das sollte es eigentlich auch gar nicht. Wie konnte das nur geschehen? Ich bin geschockt und vermute in meiner Mutter den Übeltäter. Jetzt ist er endlich da und schüttelt jedem die Hände. Er ist dabei sehr herzlich, umarmt sogar jeden und drückt meiner Mutter sein Beileid aus. Nur mich ignoriert er vollständig. Es scheint so, daß er mich nicht leiden kann. Über die Gründe dafür kann ich nur spekulieren. Trotzdem finde ich es ziemlich unhöflich.</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>Träume von bekannten Persönlichkeiten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-18T13:06:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/lieder-der-nacht-mit-hildegard-knef/">
    <title>Lieder der Nacht mit Hildegard Knef</title>
    <link>http://meeresgrotte.twoday.net/stories/lieder-der-nacht-mit-hildegard-knef/</link>
    <description>Letzte Nacht war eine Liedernacht. Im ersten Traumfragment sehe ich den leicht verhangenen Horizont eines Meeres vor mir, vor welchem sich die Umrisse von vier oder fünf verschiedenen Schiffen abzeichnen, unter anderem auch der &quot;Sturmvogel&quot; aus Berlin. Gleichzeitig höre oder singe ich ein Lied ungefähr in der Melodie von &quot;Ich steh im Regen&quot; aus dem Sketch mit Heinz Erhardt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schiffe meines Lebens&lt;br /&gt;
kommen näher&lt;br /&gt;
sie kommen näher&lt;br /&gt;
und hinter mir der Abgrund&lt;br /&gt;
in den ich nur zu springen brauch&lt;br /&gt;
doch ich kann es nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später im Traum arbeite ich mit einer bekannten Künstlerin zusammen. Es ist Hildegard Knef. Zum einen entwickeln wir aus alten Songs neue Ideen und Interpretationen und zum anderen auch Entwürfe für Bühne oder Kleidung. Für diese Entwürfe hat ein ebenfalls bekannter Designer, den sie kennt, ihr einen Teller mit einigen Stücken Sushi geschickt. Der Teller mit dem Sushi symbolisiert den Farbentwurf. Er ist viereckig und himmelblau. Als die Knef ihn sieht, sagt sie verträumt: &quot;Schau, das ist genau das Blau des Himmels über .....!&quot; Wir machen nun eigene Farbentwürfe auf Papier, wobei wir allerdings hellgrünes Papier und grünliche Farben verwenden. Für die Lieder verwenden wir frühere Songs von Bruce Springsteen. Während dieser Arbeit wird mir klar, daß ich plötzlich einen Zugang zu diesen Songs von Bruce Springsteen bekomme und sie mir beginnen zu gefallen. Irgendwann schickt mich die Knef schlafen. Während ich gehe, denke ich nachfolgenden Satz und mit diesem Satz im Kopf erwache ich auch (allerdings ist mir dabei, als habe eine Unterbrechung stattgefunden und ich hätte den Satz ein zweites Mal in meinem Kopf): &quot;Das sind schöne Lieder, aber soo alt!&quot;</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>Träume von bekannten Persönlichkeiten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-22T13:36:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/im-bett-mit-dieter-bohlen/">
    <title>Im Bett mit Dieter Bohlen</title>
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    <description>Mein früheres Kinderzimmer, anscheinend als Wartezimmer umfunktioniert. Ich sitze an einem Ende vom Bett und warte auf irgendetwas. Am anderen Ende sitzt Dieter Bohlen und zwischendrin sind anfangs auch noch ein paar Leute. Vor mir steht genau Bohlen&apos;s Porsche in braunmettalic, allerdings ist er nur so groß, wie ein Plastik-Spielzeug-Kipper. Aus Anspannung oder Langeweile beginne ich mit den Fingernägeln, den Dreck, der sich darauf angesammelt hat, abzukratzen. So tue ich gleich noch ein gutes Werk und der Porsche wird wieder sauber. Nach längerer Zeit kommt Dieter Bohlen an und fragt, was ich da mache. Ich präsentiere stolz das saubere Auto und sage, ich hätte den Dreck abgekratzt. Zuerst antwortet er besorgt und nicht so begeistert, daß ich hoffentlich keine Kratzer hineingemacht hätte. Kratzer! Ach du Sch.... Daran habe ich gar nicht gedacht. Ob ich mit meinen Fingernägeln Kratzer hinterlassen habe? Etwas betreten warte ich schon auf ein Donnerwetter, während er den Lack mustert. Es könnte ja auch sein, daß er Kratzer findet, die vorher schon da waren und diese jetzt mir anlastet. Ich jedenfalls entdecke auf der Oberfläche durchaus ein paar kleine Kratzer, aber Dieter Bohlen erklärt nun bestimmt, daß alles mit dem Auto in Ordnung wäre. Erleichtert und wieder sicherer zeige ich deshalb meine Fingernägel und erkläre, daß diese so weich, absolut weich sind, daß gar nichts passieren könne. Ich komme nun mit Dieter Bohlen ins Gespräch und dieser ist erstaunlich freundlich. Während wir uns unterhalten, fällt mir auf, daß seine Lippen viel voller als sonst sind. Läßt er sich jetzt etwa ebenfalls die Lippen aufspritzen? Für so einen Typ hätte ich ihn nicht gehalten. Dies verwundert mich und auch seine Freundlichkeit, zumal ich als blond und grünäugig noch nicht einmal sein bevorzugter Frauentyp bin. Er verschwindet jetzt wieder, läßt aber einen Recorder da, mit dem er irgendein Spiel zum Zeitvertreib mit mir spielen will. Ich sage spontan zu, doch während er nicht da ist, wird mir klar, daß es etwas mit Musik und Singen zu tun hat. Und singen kann ich doch überhaupt nicht. Wie peinlich! Aber andererseits ist es ja nur ein Spiel und irgendein lustiges Lied werde ich schon hinbekommen. Trotzdem nehme ich mir vor, ihn gleich darauf vorzubereiten. Als er zurückkommt, haben wir das ganze Bett für uns alleine. Das Gespräch kommt auf die Musik und ich erzähle schließlich, daß ich nicht singen kann, dafür aber schreibe und berichte ein wenig darüber. Er scheint nicht weiter enttäuscht, wirkt aber etwas nachdenklich. Endlich meint er zu mir, daß er sich das Schreiben bei mir gar nicht so richtig vorstellen könne, außer vielleicht, wenn ich sowas wie &quot;Denver Clan&quot; schreiben würde. Denver Clan? Wie kommt er denn darauf? Ich glaube nicht, daß ich eine Story wie &quot;Denver Clan&quot; schreiben könnte oder wollte. Das sage ich allerdings nicht. Und insgesamt kann ich nicht meckern, Dieter Bohlen ist richtig nett, zumindest zu mir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem weiteren Traumfragment befinde ich mich im Speisesaal meiner früheren POS. Dieser wurde vollkommen neu gestaltet und umgebaut. Er ist jetzt richtig wohnlich und freundlich, ein Ort, wo man sich wohlfühlen kann. Ich habe mich zu Leuten an einen Tisch gesetzt, ohne mir ein Essen geholt zu haben, bekomme aber von jemandem eine Kartoffel gereicht, die ich verspeise, während ich den neuen Speisesaal mit meinen Erinnerungen abzugleichen suche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Bemerkung: &lt;/b&gt;Ich soll also eine Fernsehserie a la &quot;Denver Clan&quot; schreiben - ich glaube, es hakt....&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>Träume von bekannten Persönlichkeiten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-08T09:53:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/5187243/">
    <title>James Bond und das Geheimnis des Dachbodens</title>
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    <description>Ich habe den Auftrag, einen Beutel Sand an einen bestimmten Ort zu bringen. Dies ist aber nicht alles, der Auftrag beinhaltet noch mehr wichtige und geheimnisvolle Dinge. Dazu entdecke ich so eine durchsichtige formbare Vase, die man einfach wieder zusammenlegen kann, wenn man sie nicht braucht. Sie ist von einem zarten Altrosa und ich biege sie hin und her, bis sie eine passende Form hat. Den Sand muß ich noch suchen, jetzt setze ich aber erst einmal mit einem Kahn zu einer Insel mit Holzhäusern über, wie man sie im Spreewald findet. Was ich dort tue, bleibt unklar. Später fahre ich mit dem Kahn zurück und kaum bin ich an das Ufer gesprungen, bemerke ich, wie Roger Moore alias James Bond das Boot sofort übernimmt. Er hat anscheinend das gleiche Ziel wie ich. Ich vermute sogar, daß er an derselben Sache dran ist. Mir ist klar, daß wir auf derselben Seite stehen, also Verbündete sind, nur weiß er das nicht, da er mich und meine Absichten nicht kennt. Deshalb ignoriert er mich vollständig, was ich vorerst sogar besser finde, aber später werden wir uns vielleicht zusammenschließen müssen. Trotzdem macht es irgendwie Mut, jemanden wie ihn für die Aufgabe an der Seite zu haben. Eigentlich kann da nicht mehr viel schiefgehen. Ich weiß, daß ich zur Insel zurückkehren muß, allerdings werde ich das erst tun, wenn es etwas dunkler geworden ist und es nicht mehr so auffällt. Denn das, was ich vorhabe, verlangt Tarnung. Ich hoffe nur, daß James Bond den Kahn wieder ordentlich zurück bringt, so daß ich ihn dann erneut benutzen kann. Ganz sicher bin ich mir da nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun befinde ich mich auf dem Spielplatz meiner Kindheit genau neben dem Sandkasten mit dem Klettergerüst. Spontan springe ich hinein und merke erst während des Sprungs, daß der Sandkasten enorm tief ist, viel tiefer als früher (so geschätzt 2 Meter). Auch scheint nicht viel Sand darin zu sein....o je, hoffentlich tue ich mir nicht weh. Unbeschadet lande ich unten und betrachte die Sache genauer. Auf dieser Seite befindet sich nur eine kleine Schicht Sand, während auf der gegenüberliegenden Seite der Sand um so höher steht, als schwappe er wie Wasser in diesem Sandbecken. Von der höheren Seite werde ich den Sand nehmen, den ich transportieren muß. Es scheint der richtige zu sein. Mir fällt am Rande des Spielplatzes ein Hügel auf, von dem nur noch eine einzelne schmale Vorderfront eines Gartenhauses aufragt. Standen hier nicht früher die Gartenhäuser dicht an dicht und lehnten sich aneinander an? Die müssen alle abgerissen worden sein. Ich frage jemanden neben mir und er erklärt, daß nur ein Besitzer die Erlaubnis bekommen hätte, einen Teil des Hauses sozusagen als Andenken stehen zu lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes muß ich für meine Aufgabe ganz unauffällig den Dachboden meines früheren Elternhauses erreichen. Mich darf dabei niemand sehen, denn es könnte jemand mißtrauisch werden und sich fragen, was ich dort suche. Ich schleiche also so lautlos wie möglich und im Dunkeln alle vier Treppen des Hausflurs hinauf. Genau neben der eisernen Dachbodentür bleibe ich stehen und lausche. Es ist, als hörte ich ein ganz leises Geräusch hinter der Tür, es erinnert an gedämpfte Schritte. Außerdem fällt mir vor der Tür ein unordentlich hingeworfener und beschrifteter Karton auf. Ich lausche erneut. Ja, da ist wieder das Geräusch. Fieberhaft überlege ich, was zu tun sei. Soll ich hineingehen mit dem Risiko, entdeckt zu werden? Oder soll ich gehen? Könnte ja sein, daß es James Bond ist, den ich höre und der schon vor mir da ist. Dann wäre alles bestens. Es könnte aber auch der Hausmeister sein - das wäre nicht so gut, bzw. blöd gelaufen. Endlich entschließe ich mich, lieber zu gehen. Dies versuche ich so lautlos und schnell wie möglich, indem ich mich auf dem Treppengeländer abstütze und mehrere Stufen auf einmal die Treppe hinunterspringe, dabei aber, dadurch daß ich mich aufstütze, langsam und fast lautlos den Boden berühre.&lt;br /&gt;
Als ich aus dem Haus trete, lande ich nun ganz woanders. Es ist mir alles fremd, es scheint ein völlig anderer Hof zu sein. Werkstätten, Einfahrten und Gänge sammeln sich rundherum. Am Ende eines längeren Ganges sehe ich einen Mann baumeln, der sich anscheinend genau unter der Toreinfahrt aufgehängt hat. Ich wende mich von diesem Gang ab und einem anderen zu, aber auch hier sehe ich jetzt genau denselben Mann baumeln. Wie seltsam! Aber mir bleibt nicht viel Zeit darüber zu grübeln, da ich die richtige Durchfahrt finden muß. Ich gehe jetzt eine entlang, die mich statt auf einen anderen Hof in ausgedehnte Büroräume führt. Überrascht sehe ich dort sehr viele prominente Frauen. Oh, ich bin doch tatsächlich in einer Filmproduktionsfirma aus Hollywood gelandet! Neugierig schaue ich mich um und scheine im lebhaften Getriebe gar nicht aufzufallen. Ja, mir ist beinahe so, als hielte man mich für einen Mitarbeiter dieser Firma!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Bemerkung:&lt;/b&gt; So wie im Traum beschrieben bin ich als Kind tatsächlich die Treppen hinuntergesprungen - mehrere Stufen auf einmal, die ich durch Aufstützen des Körpers auf dem Treppengeländer überbrückte. Dies fällt mir jetzt durch den Traum wieder ein und überhaupt erinnert mich dieser Traum verdächtig an die rasanten Abenteuerspiele, die ich mit Freunden gerne spielte. Außerdem fragte ich mich beim Aufschreiben - warum ausgerechnet Roger Moore? Sean Connery wäre viel folgerichtiger gewesen. Eine Antwort darauf hatte ich sofort - klar, Roger Moore war in der Zeit meiner Kindheit aktuell, Sean Connery war vor meiner Kindheit. Also konnte es nur Roger Moore sein.  &lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>Träume von bekannten Persönlichkeiten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-12T16:33:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/5180137/">
    <title>Hilary Clinton und die kyrillischen Buchstaben</title>
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    <description>Um einen Tisch herum sitzen mit mir ehemalige  Mitschüler und Hilary Clinton. Anscheinend findet ein Unterricht statt, den sie leitet. Dazu verteilt sie kleine Notizblöcke, auf denen auf jeder Seite etwas aufgedruckt wurde. Auch mir drückt sie einen in die Hand und fordert mich auf, laut vorzulesen. Ich schaue genauer auf das kleine Blättchen und erkenne, daß es kyrillische Buchstaben sind. Nun ja, ich hatte früher Russischunterricht - sooo schwer dürfte es also nicht sein, denke ich. Zuversichtlich lege ich los, doch mit einem Mal wird das Lesen immer zäher und zäher, bis ich nur noch wie ein Schulanfänger schwerfällig herumstottere. Das liegt vor allem daran, daß, wie ich feststelle, gar keine zusammenhängenden Wörter auf dem Blatt stehen, sondern nur einzelne Buchstaben. Stünden sie als Wort zusammen, würde ich sie wahrscheinlich automatisch lesen, aber so muß ich mich mühsam an jeden einzelnen Buchstabennamen erinnern. Trotzdem gebe ich nicht auf und versuche es weiter, bis schließlich M.K. ungeduldig dazwischen ruft: &quot;Man, du hast doch Russisch gehabt.&quot; Ich beginne zu schwitzen und werde andererseits ärgerlich. Der muß das gerade sagen, der war ja nun auch nicht gerade ein As in Russisch.</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>Träume von bekannten Persönlichkeiten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-09T17:59:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/5146818/">
    <title>Kahnfahrt mit Gerhard Schröder</title>
    <link>http://meeresgrotte.twoday.net/stories/5146818/</link>
    <description>In einem unterirdischen Höhlenlabyrinth kann man auf  Spreewaldkähnen Ausflüge unternehmen. Als ich einen Kahn  besteige, bemerke ich, daß zwei Plätze weiter Gerhard Schröder  sitzt. Hey, das ist ja ein Ding, daß ich ihm hier so nahe komme.  Nur eine einzige Person ist noch dazwischen, was ich beinahe  als Störung empfinde, obwohl ich eh nicht wüßte, worüber ich  mit ihm reden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für meine ehemalige Chefin C.K. soll ich Berge von Koffern und Taschen auspacken, welche in mehreren Türmen übereinandergestapelt sind. Ich habe keine Ahnung, woher die  kommen oder was das soll, aber gut, nach einer Mammutaktion  habe ich alles ausgepackt. Allerdings habe ich die Sachen mehr oder weniger leger übereinandergestapelt, was meine Chefin  jetzt bemängelt. &quot;Die Sachen zerknittern doch alle!&quot; sagt sie. Na  wenn sie gewollt hätte, daß ich bei diesem Berg Arbeit auch  noch jedes Stück fein säuberlich zusammenlege, dann hätte sie  mir das eher sagen müssen.</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>Träume von bekannten Persönlichkeiten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/5042532/">
    <title>Die Wadenoperation</title>
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    <description>Während ich auf einer Arztliege liege, wuseln zwei Krankenschwestern um mich herum und ich erfahre, daß an mir eine Wadenoperation durchgeführt werden soll. Hm, eine Wadenoperation. Damit kann ich wahrscheinlich hinterher schlecht zur Arbeit laufen. Da ist eigentlich eine Krankschreibung nötig. Vorsichtshalber frage ich die Schwestern, um mich zu vergewissern, denn ansonsten müßte ich die Wadenoperation wohl abblasen. Aber sie nicken und bestätigen, daß ich bis zum 21. krankgeschrieben werde. Ich rechne nach - das ist genau eine Woche. Meine Ex-Chefin erfährt von der Wadenoperation, wie auch immer, vielleicht habe ich sie angerufen und fragt mich, ob ich jetzt etwa Ballack nacheifern will. Nein, natürlich nicht. Es ist reiner Zufall, daß ich es ebenfalls mit der Wade habe. Obwohl, ein wenig seltsam ist der Zufall schon. Ob da mehr dahintersteckt?</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
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