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    <title>Das verborgene Buch der Träume (...und andere gesammelte Schätze aus den Tiefen des Seelenmeeres) : Rubrik:Träume von Verstorbenen</title>
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    <description>...und andere gesammelte Schätze aus den Tiefen des Seelenmeeres</description>
    <dc:publisher>zuckerwattewolkenmond</dc:publisher>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:date>2008-08-12T18:04:21Z</dc:date>
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    <title>Das verborgene Buch der Träume</title>
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  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/5109283/">
    <title>Ehekrach unter Freunden</title>
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    <description>Mein Vater hat seinen Freund geheiratet, der bereits verstorben ist. Im Traum formuliere ich es so, daß er zwar schon blind und taub war, aber trotzdem seinen besten Freund geheiratet hat. Gleich in der Hochzeitsnacht gibt es allerdings einen Krach zwischen den beiden, höre ich. Als ich sie jedoch beide zusammen in Bademänteln im Ehebett liegen sehe, wirkt es eher wie eine kleine Kabbelei, denn beide scheinen recht amüsiert und gut gelaunt. Sein Kumpel grinst breit und mir fällt der Ring auf, den er am Finger trägt. Er hat zwar früher immer so einen eckigen Siegelring mit schwarzer Einlage getragen, jetzt aber ist der Ring rund und hat die Form eines Rades mit Speichen. Mein Vater hat es sich quer auf dem Bett bequem gemacht, so als sei er kurz vorher gelaufen. Erstaunt rufe ich deshalb auch aus: &quot;Aber er kann ja laufen!&quot; und gehe sofort hinaus, um diese Neuigkeit meiner Mutter mitzuteilen. &quot;Du, Papa kann ja laufen.&quot; sage ich etwas unsicher und sie geht zum Schlafzimmer, um nachzusehen, öffnet die Tür mit den Worten: &quot;Was ist denn hier los?&quot;, als hätte sie zwei Buben erwischt, die Unfug treiben. Ein bißchen vorwurfsvoll auch, denn anscheinend hat sich mein Vater immer einen Scherz mit uns erlaubt, als er so tat, als könne er nicht laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Bemerkung:&lt;/b&gt; Nach dem Traum habe ich den Eindruck, mein Vater ist schon mehr drüben als hier.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://meeresgrotte.twoday.net/topics/Tr%C3%A4ume+von+Verstorbenen&quot;&gt;Träume von Verstorbenen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-07T09:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/4947662/">
    <title>Das Puschel-Stuhlkissen</title>
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    <description>Meine verstorbene Katze und ein flaches, flauschiges Stuhlkissen auf einem Stuhl im Wohnzimmer, das verdächtig an Puschel erinnert. Sie springt hinauf und breitet sich auf dem Kissen aus, langgestreckt, die Augen geschlossen, Die Pfötchen zucken vor Behaglichkeit. Oh, denke ich, hat sie jetzt etwa einen neuen Lieblingsplatz? Sonst liegt sie doch immer an ganz anderen Orten, aber nie auf Stuhlkissen. Sie läßt sich von meinen Überlegungen nicht stören und gibt sich genußvoll der Verbesserung ihres Schlafnestes hin, indem sie da und dort mit den Pfötchen zieht oder gräbt. Ich kann nicht aufhören, ihr sinnliches Behagen zu beobachten. Da klappt auf einmal ein Stück Stoff-Rückenlehne nach vorne und begräbt sie unter sich, wie in einer Höhle. Erschrocken kriecht sie rückwärts heraus, vergißt dabei die Stuhlkante und rutscht mit dem Hintern zuerst am Stuhl hinunter auf den Boden. Ich muß laut lachen, sie dagegen hat ihren Schreck unten angekommen schon wieder vergessen und beginnt erneut die Höhle auf dem Stuhl zu erkunden. Lachend wache ich auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Bemerkung: &lt;/b&gt;Spüre ich da irgendwas von Eifersucht auf Puschel?&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://meeresgrotte.twoday.net/topics/Tr%C3%A4ume+von+Verstorbenen&quot;&gt;Träume von Verstorbenen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-22T10:51:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/4710789/">
    <title>Historisches Musical</title>
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    <description>In einer sehr großen, unübersichtlichen Wohnung, die eher einer Landschaft ähnelt. Aus irgendeiner Ecke höre ich Gepolter und befürchte, daß ich ungebetene Gäste habe. Ich bin also auf der Hut und versuche herauszufinden, woher das Gepolter kam. Schließlich finde ich meine verstorbene Katze unter einem Tisch sitzend, ein fetter Regenwurm baumelt in ihrem Maul. Aha, da war also wieder ein Raubtier auf der Jagd!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Klassenraum mit den ehemaligen Mitschülern. Es soll ein historisches Musical eingeübt werden. Dazu hören wir im Hintergrund die Musik, die vor allem aus Gesang besteht, welcher eine alte Geschichte (einer Königin?) erzählt. Wir machen dazu nur Bewegungen, indem wir tanzen oder pantomimisch darstellen. Ich trage ein fürstliches, altertümliches Kleid aus glänzendem Goldbrokat. Eine andere Mitschülerin trägt einen ultrakurzen Faltenrock und eine Haarschleife, was sie wie ein Schulmädchen aussehen läßt, obwohl wir alle in unserem heutigen Alter sind. Die Melodie im Hintergrund ist sehr einprägsam, da sie nur aus wenigen Noten besteht, die sich in Endlosschleife wiederholen. Nach dem Aufwachen habe ich sie noch laut im Kopf, ohne daß ich aber meine, sie irgendwoher zu kennen. Anfangs tanze ich nur hinten und etwas versteckt im Klassenzimmer, dann werde ich mutiger und tänzele den Gang nach vorne, wo ich zwischen den vorne am Lehrerpult herumstehenden Mitschülern hindurchtanze. Dabei mache ich weit ausholende, aber ebenso wie die Musik abgehackte Bewegungen mit den Armen, wobei ich stets mit dem Zeigefinger irgendwohin zeige. Schließlich bleibe ich stehen und jemand erklärt uns, worauf wir bei der Aufführung achten sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src= &quot;http://freenet-homepage.de/weltentanz/Weblogeintrag/Notenb.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

(Der Notensatz ist nur rudimentär, da es schon Urzeiten her ist, daß ich Noten nach dem Gehör geschrieben habe.)</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://meeresgrotte.twoday.net/topics/Tr%C3%A4ume+von+Verstorbenen&quot;&gt;Träume von Verstorbenen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-16T11:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/4308281/">
    <title>Der Weg nach Hause</title>
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    <description>Nach der Arbeit laufe ich nach Hause. Der Weg führt seltsamerweise unter der Erde, durch viele Keller entlang. In jedem Keller gibt es andere Läden oder Einrichtungen, so wie auf einer Straße. Ganz am Ende liegt in einem großen Kellerraum die Post. Neben mir gehen zwei Frauen, die sich darüber beschweren, dass es hier so schäbig aussieht. Bestimmt kommen sie aus einem ganz anderen und vornehmeren Teil der Stadt. Um nach Hause zu gelangen muss ich weiter durch ein Durchgangszimmer. Als ich eintrete, bemerke ich, dass dort eine riesige Runde von Postangestellten zusammensitzt und irgendetwas feiert. Meine Ex-Kollegin H. ist ebenfalls dabei. Sie fühlen sich natürlich gestört und ich entschuldige mich schnell. Ich dachte, ich könne hier hindurchgehen. Sie erlauben mir, zur anderen Tür hinauszugehen und ich bin froh, dass es heute schon halb sieben am Abend ist, damit meine Ex-Kollegin nicht verbreiten kann, ich würde spät kommen und früh gehen. Schließlich betrete ich den Raum, wo ich hin wollte, doch es ist seltsamerweise wieder ein Büro. Meine verstorbene Großmutter väterlicherseits steht etwas abwesend im Raum, neben ihr einige Koffer, und bemerkt mich kaum. Anscheinend will sie verreisen und ist etwas im Stress. Erst als ich mich bemerkbar mache, lacht sie mir zu. Danach tritt Kollegin K. ein, die auch im gestrigen Traum schon dabei war, und erklärt mir, dass sie mich auf Arbeit wohl wieder einsetzen werden, um irgendwas auswendig zu lernen. Ich hasse auswendig lernen und es kann auch nicht meine Aufgabe sein, das ständig zu machen, aber sie sagt, wenn schon mal ein Praktikant da ist, kriegt er das eben immer ab, da kein anderes Personal verfügbar ist. Dann beginnt sie auf unseren obersten Chef zu schimpfen, der zwar Werbung und großes Tara um einen neuerschienenen Lyrikband(wohl der zweite eines bestimmten Verlages) macht, sich aber sonst um nichts kümmert.</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://meeresgrotte.twoday.net/topics/Tr%C3%A4ume+von+Verstorbenen&quot;&gt;Träume von Verstorbenen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-01T08:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/3627207/">
    <title>Uhrentausch und Schlüsselrückgabe (Fluorit)</title>
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    <description>Meine Schwägerin gibt mir eine Kaminuhr von sich und ich gebe ihr im Gegenzug dazu eine Kaminuhr von mir aus weißem Schiefer, die ihr gut gefällt. Wir sind beide zufrieden mit dem Tausch.&lt;br /&gt;
Später gebe ich den Schlüssel für eine Wohnung zurück, die nicht die meine ist. Die Schlüsselrückgabe macht mich ein wenig traurig und in einiger Entfernung schaue ich wie bei einem kleinen Puppenspiel einem Rechtsanwalt oder Mietberater zu, der in und auf allen möglichen Häusern und Ruinen herumklettert, oftmals in schwindelerregender Höhe und dabei darüber doziert, was man bei einem Auszug und der Schlüsselrückgabe beachten sollte. &lt;br /&gt;
Daraus merke ich, dass ich irgendwas falsch gemacht habe und das ist mir etwas peinlich, aber trotzig denke ich, dass diese Situation auch gar nicht so genau auf meine passt, sondern anders ist. Besser ist, so sagt er, erst alles fertigzumachen und dann den Schlüssel abzugeben, als umgekehrt. Meine Mutter, die neben mir steht, ist darüber begeistert, wie er so tollkühn herumklettert und gleichzeitig Vorträge hält. Ich stehe nun vor dem Fahrstuhl eines Hauses und spüre plötzlich so etwas kaltes, nasses an meinem Mittelfinger der rechten Hand. Als ich hinunterschaue, macht sich gerade ein schwarzer Hund aus dem Staub. Anscheinend habe ich ihm mit meinem Finger auf der Nase herumgestochert, kein Wunder, dass er Reißaus nimmt.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Traumfragment ist hängengeblieben, in welchem ich mich in meinem alten Kinderzimmer befinde. Meine Katze liegt zusammengerollt dicht am Ofen auf meinem Bett. Ich streichel sie und merke, dass es furchtbar heiß im Zimmer ist. Es ist eine Hitze, wie in einem Backofen, der Kachelofen wurde wohl überheizt. Der Katze scheint das nichts auszumachen, aber ich öffne die Ofentür einen Spalt, weil ich meine, dass die Hitze so entweicht und der Ofen sich etwas abkühlt.</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://meeresgrotte.twoday.net/topics/Tr%C3%A4ume+von+Verstorbenen&quot;&gt;Träume von Verstorbenen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-19T20:06:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/3511945/">
    <title>Der Besuch (roter Jaspis)</title>
    <link>http://meeresgrotte.twoday.net/stories/3511945/</link>
    <description>Mit Fr. Sch. irgendwo unterwegs, vielleicht ein Schiff. Der Begriff &quot;blutige Enten jagen&quot; ist im Gedächtnis geblieben. Danach ist der verstorbene Freund meines Vater mit seiner Frau zu Besuch bei mir. Sie sitzen bei mir im Wohnzimmer, während meine Mutter draußen im Flur wartet. Ich verstehe nicht, warum sie nicht mit hinein kommt. Das sieht aus, als hätte ich sie draußen abgestellt und ihr verboten hereinzukommen. Ich gehe hinaus, umarme sie und frage sie, warum sie sich nicht zu uns anderen gesellt. Doch sie will anscheinend nicht, erzählt irgendwelche Ausreden und bleibt weiter wie bestellt und nicht abgeholt im Flur stehen. Ich gehe darauf wieder zu meinem Besuch und Hr. M diskutiert wie in seinen besten Zeiten. Es geht um ein Buch, dass ich gelesen habe. Er kennt es natürlich ebenfalls, äußert weit ausholend seine Meinung, doch zum Schluß erfahre ich, dass ich damit irgendwas bestanden hätte und es wird mir gesagt, dass ich bewiesen hätte, weder aufgeblasen (wobei ich aufgeblasen im Traum wörtlich verstanden habe, also volumenmäßig), noch klein zu sein. Leider waren die Termini des Traumes so abstrakt, ähnlich wie &quot;blutige Enten jagen&quot;, dass ich nach dem Aufwachen das meiste nicht mehr nachvollziehen und mir merken konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zitat: macht dynamisch und geistig rege&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://meeresgrotte.twoday.net/topics/Tr%C3%A4ume+von+Verstorbenen&quot;&gt;Träume von Verstorbenen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-01T09:13:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/3302082/">
    <title>Mieze in der roten Grütze</title>
    <link>http://meeresgrotte.twoday.net/stories/3302082/</link>
    <description>Die Tapete löst sich von den Wänden des elterlichen Wohnzimmers. Prüfend fühle ich vor, wie weit die Tapete locker ist. Zum Glück ist sie nicht kaputt, stelle ich fest. Das läßt sich reparieren. Ich tunke den Pinsel in einen Eimer aufgeweichter Hefe, um damit die Tapete einzustreichen. &lt;br /&gt;
Später komme ich wieder in das Zimmer und sehe meine Katze in einem großen Eimer Rote Grütze, nur der Kopf guckt oben noch raus. Meine Mutter steht daneben, ist aber mit irgendwas beschäftigt. Ich lache, weil die Mieze in der roten Grütze so lustig aussieht, doch meine Mutter sagt strafend, ohne aber hochzuschauen: &quot;Sie ertrinkt doch!&quot; Erschrocken ziehe ich die Katze aus dem Eimer, doch als ich sie auf dem Arm habe, frage ich mich halb ärgerlich und halb verwundert, warum meine Mutter das nicht getan hat und nur so uninteressiert daneben stand.</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://meeresgrotte.twoday.net/topics/Tr%C3%A4ume+von+Verstorbenen&quot;&gt;Träume von Verstorbenen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-09T17:37:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/4521265/">
    <title>Der Kuckuck und in der Wohnung von Ch.</title>
    <link>http://meeresgrotte.twoday.net/stories/4521265/</link>
    <description>Ein Spatz fliegt in mein Zimmer (Kinderzimmer?) und sitzt auf dem Tisch. Als ich herankomme, fliegt er wieder weg, aber gleichzeitig entdecke ich einen winzigen anderen Vogel, der anscheinend gerade erst aus dem Ei geschlüpft ist, aber trotzdem schon herumfliegt. Er ist gerademal so groß wie ein Schmetterling und sieht aus wie eine Miniaturtaube. Irgendwoher erfahre ich, dass es aber keine Taube ist, sondern eine ganz bestimmte Kuckuckart, ein ........kuckuck. Den gesamten, sehr langen Namen habe ich mir nicht gemerkt. Mit einem Mal bin ich nicht mehr im Kinderzimmer, sondern in einem anderen, ziemlich spärlich eingerichteten und kahlen Zimmer. Ich sehe meine verstorbene Katze. Diese ist sehr zutraulich, kommt gleich auf mich zu und stößt ihr Köpfchen gegen mein Gesicht. Ich streichel sie und sie beginnt zu schnurren. Dann sind auch noch die Freundin meines Bruders und Ch., die verstorbene Freundin meiner Mutter im Zimmer. Wir wollen mit noch einigen anderen Personen zusammen irgendwohin verreisen. Es soll wohl eine weite Reise werden, weshalb die Wohnung halb aufgelöst wurde. Nun weiß ich auch, dass ich mich in der geräumigen Altbauwohung von Ch. befinde, die noch mit Kachelofen beheizt wird. Im Traum ist sie aber größer, als sie es in Wirklichkeit war und Ch. geht in die Küche, um ein benutztes Sektglas wegzustellen.</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://meeresgrotte.twoday.net/topics/Tr%C3%A4ume+von+Verstorbenen&quot;&gt;Träume von Verstorbenen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-25T22:40:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/4524897/">
    <title>Verwechslung von Leben und Tod</title>
    <link>http://meeresgrotte.twoday.net/stories/4524897/</link>
    <description>Nun ist schon die beste Freundin von meiner Mutter tot und der beste Freund von meinem Vater. Letzte Nacht träumte ich das erste Mal nach seinem Tod von letzterem. Das ist nichts besonderes, denn ich träume häufig von Verstorbenen und regelmäßig kurz nachdem sie verschieden sind. In meinen Träumen sind sie immer sehr lebendig. Doch das seltsame bei diesem Traum war, dass die Tatsachen verdreht waren. Der Freund war lebendig, während seine Frau, die eigentlich noch lebt, verstorben ist. Wir machten uns deshalb Sorgen um ihn, weil wir befürchteten, dass er alleine nicht klar kommt, denn war es doch immer seine Frau, die auf ihn geachtet hat, da er sonst ziemlich sorglos mit sich umging. Deshalb besuchten wir ihn in seiner Wohnung, mußten aber feststellen, dass er bestens zurecht kam, die Wohnung tiptop war und er sehr heiter wirkte. Außerdem erfuhren wir, dass er in seiner Traumwohnung eine Haushälterin hat, die ab und zu vorbeikommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Traum brachte mich auf den Gedanken, ob es nicht vielleicht auch so sein könnte, dass der Tod eigentlich das &quot;richtige&quot; Leben ist und das Leben der &quot;richtige&quot; Tod. Vielleicht ist das Leben nichts anderes als so eine Art Zwischenzeit bis zum wirklichen Leben. Und diejenigen, die tot sind, sind eigentlich lebendig, während die Lebendigen sich eigentlich in einem Zustand des Todes befinden. Vielleicht in einem Bewußtseinszustand in welchem ihnen Leben vorgegaukelt wird, während das wirkliche Leben noch auf sie wartet. Auf merkwürdige Ideen bringen einen manche Träume.</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://meeresgrotte.twoday.net/topics/Tr%C3%A4ume+von+Verstorbenen&quot;&gt;Träume von Verstorbenen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-11T22:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/3341736/">
    <title>Verwechslung von Leben und Tod</title>
    <link>http://meeresgrotte.twoday.net/stories/3341736/</link>
    <description>Nun ist schon die beste Freundin von meiner Mutter tot und der beste Freund von meinem Vater. Letzte Nacht träumte ich das erste Mal nach seinem Tod von ihm. Das ist nichts besonderes, denn ich träume häufig von Verstorbenen und regelmäßig kurz nachdem sie verschieden sind. In meinen Träumen sind sie immer sehr lebendig. Doch das seltsame bei diesem Traum war, dass die Tatsachen verdreht waren. Der Freund war lebendig, während seine Frau, die eigentlich noch lebt, verstorben ist. Wir, meine Mutter und noch jemand, machten uns deshalb Sorgen um ihn, weil wir befürchteten, dass er alleine nicht klar kommt, denn war es doch immer seine Frau, die auf ihn geachtet hat, da er sonst ziemlich sorglos mit sich umging. Deshalb besuchten wir ihn in seiner Wohnung, mußten aber feststellen, dass er bestens zurecht kam, die Wohnung tiptop war und er sehr heiter wirkte. Er erzählte uns, dass er in seiner Wohnung eine Haushälterin hat, die ab und zu vorbeikommt.</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://meeresgrotte.twoday.net/topics/Tr%C3%A4ume+von+Verstorbenen&quot;&gt;Träume von Verstorbenen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-11T22:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/4530999/">
    <title>Keine Lust auf Silvester</title>
    <link>http://meeresgrotte.twoday.net/stories/4530999/</link>
    <description>Während draußen im Hausflur meine Eltern und alle Nachbarn laut Silvester feiern, habe ich mich in ein Zimmer zum Fernsehen zurückgezogen, welches Ähnlichkeit mit dem Schlafzimmer meiner Eltern hat. Da die Türen alle einen Glaseinsatz haben, bin ich besorgt, dass man vielleicht das Licht im Zimmer sieht und bemerkt, dass ich mich hier &quot;versteckt&quot; habe. Meine verstorbene Katze scheint auch keine Lust auf Silvester zu haben, denn sie hat sich neben mir auf dem Bett zusammengerollt und blinzelt mich nur schläfrig an.</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-15T23:25:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/4499101/">
    <title>Ausflug mit Ch.</title>
    <link>http://meeresgrotte.twoday.net/stories/4499101/</link>
    <description>Letzte Nacht traf ich Ch., die verstorbene Freundin meiner Mutter. Wir befanden uns im Innenhof eines alten Gebäudes, evtl. ein Museum oder Ähnliches. In diesem Hof gab es viiele exotische und sonderbare Pflanzen. Unter anderem hing aus dem obersten Fenster des Gebäudes eine riesige Palme heraus und bog sich mit ihrem Kopf und den Palmenblätter fast bis zum Hofpflaster hinunter. Um in den Hof zugelangen, mußte man ein ebenso altes steinernes Tor, eine Art Triumpfbogen durchschreiten, zu welchem man ebenfalls über einen größeren Platz, bzw. Hof gelangte. Auf dem Innenhof stehend, fanden wir einen Durchgang auf noch einen anderen Hof und lugten hinein. Darin sah man eine Vergnügungsanlage, bei welcher kleine pilzartige Karussells mit zwei oder vier Sitzplätzen sich um sich selbst drehten und dabei noch auf einer bestimmten Strecke entlangfuhren. Ch. fragte mich, ob ich mich daran erinnere, wie sie mit mir früher mal dort gefahren sei. Ich antwortete &quot;Ja&quot; , weil ich mich tatsächlich dunkel zu erinnern glaubte.&lt;br /&gt;
Später im Traum war ein Familientreffen in einer Wohung, die ich nicht kenne. Unter anderem war auch die schon ziemlich große Tochter meines Bruders und K. dabei. (Die beiden haben eigentlich kein gemeinsames Kind. K. hat eine adoptierte Tochter, die selbst eine inzwischen 3jährige Tochter hat.) Ich versuche mich mit ihr zu unterhalten und frage sie, wie ihr die Schule gefällt und solche Sachen, die man eben so sagt. Dabei sehe ich, wie ein als riesiger Osterhase verkleideter Typ mit langen Ohren in eines der Zimmer geht. Anscheinend soll er die Kinder überraschen.</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
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    <title>Tanz in die Ewigkeit</title>
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    <description>Dies ist ein Traum, den ich kurz nach dem Tod meiner Großmutter hatte. Mein Großvater, ihr Mann, war schon einige Jahre früher verstorben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stehe auf einer großen, grünen Wiese. Über mir strahlend blauer Himmel und die Sonne scheint. Ein Stückchen von mir entfernt sehe ich meine Großeltern glücklich lachend Walzer tanzen. Als die beiden mich bemerken, lachen sie mich freudig an und meine Großmutter kommt auf mich zu. Sie nimmt mich bei den Händen und beginnt sich nun mit mir zu drehen, um mir das Walzertanzen beizubringen. Es war ein sehr schöner Traum.</description>
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