Träume von Essen und Trinken
Ein Regalfach voller leckerer Likörpralinen in Packungen. Ich darf mir eine Pralinenpackung aussuchen und greife sofort zu, denn ich weiß, was ich für Liköre mag. Hinter mir kommentiert jemand meinen spontanen Entschluß mit der Bemerkung: "Sie weiß, was sie will."
Blick durch den Spion meiner Tür. Gegenüber müssen neue Leute eingezogen sein. Frisch verheiratet? Jedenfalls ist der ganze Flur vor der Tür voller Geschenke und Pakete, große und kleine. Nur scheint niemand zu Hause zu sein. Eigentlich könnte ich schnell hinausschlüpfen und mir ein Geschenk schnell selbst einkrallen. Aber nein, besser nicht. Vielleicht fällt es auf.
Später im Traum erneutes Spähen durch den Spion. Noch immer stehen alle Geschenke und Pakete unangetastet auf dem Flur.
Mein Arbeitsplatz ist mitten auf einer vielbefahrenen Kreuzung. Dort sitze ich am Rande auf der Fahrbahn, mit dem Rücken zu den Autos, welche aus der Kurve an mir vorbei preschen. Das finde ich äußerst lästig, da ich mich kaum konzentrieren kann und ständig unbewußt fürchte, daß ich umgefahren werden könnte. Ich versuche deshalb einen Platz an der Kreuzung zu finden, wo der Verkehr etwas beruhigter ist, allerdings nimmt es sich an keiner Stelle etwas. Während ich noch an einen anderen Platz umziehe, treffe ich Kollegin K.H., welche gerade Mittagspause macht und mich fragt, ob ich mit in die Sauna komme. In die Sauna? Hm.... Plötzlich halte ich vor mir eine Gehhilfe in den Händen. Damit kann ich unmöglich in die Sauna gehen, dieses Gestell paßt da wahrscheinlich gar nicht rein. Also schüttel ich den Kopf und gehe statt dessen in eine etwas abseits gelegene Bäckerei. Dort esse ich gleich erstmal zwei Stück Plunder mit Fruchtfüllung und Zuckerguß, die da so herumstehen, habe aber noch nicht genug. Soll ich wirklich noch ein drittes Stück essen? Das ist ja irgendwie ziemlich verfressen, aber egal. Das dritte Stück muß ich bei der Verkäuferin bestellen, da davon nicht mehr viel da ist. Vor mir steht ein Schwarzer, der ebenfalls Plunder essen will. Bei mir wird es schon knapp, es reicht gerade noch so für ein etwas kleineres Stück, mit dem ich mich an eine Sitztheke verziehe. Danach gehe ich eine Strecke, die hinter den Hof und Spielplatz meiner Kindheit vorbeiführt. Das Gemeindehaus ist ein richtiger Turm mit kleinen Fenstern und an der Seite stehen Altbauten. Mit einem Blick auf die oberen Etagen denke ich, daß man hier doch eigentlich auch ganz gut wohnen kann und sicherlich einen weiten Blick hat. Oder gehören die Räumlichkeiten zum Rathaus? Während ich noch interessiert schaue, bin ich in eine Sackgasse hinein gelaufen, welche an einem großen, geschlossenen Betriebstor endet. Hier beginnt das Betriebsgelände einer Firma namens Skydive oder Skydrive, da habe ich keinen Zutritt. Schnell gehe ich das Stück Weg zurück und laufe nun die normale Straße bis um die Ecke herum. Hier prüfe ich, ob die Häuser am Hof zum Rathaus gehören, aber nein, das Rathaus sehe ich erst eine Straßenecke weiter.
Mit meinem Kumpel irgendwo in einer großen Wohnung. Er ist im Moment gar nicht zu sehen. Ich habe nur ein einzelne Tüte löslichen Kaffee, genau eine Portion für eine Tasse, und ich nehme eine große Viertellitertasse und schütte das Pulver hinein, um mir eine Tasse Kaffee zu machen. Doch dann denke ich plötzlich, daß ich eigentlich den Kaffee mit M. teilen möchte und wenn jeder weniger bekommt, müßte das eigentlich auch mit einer Einzelportion gehen. Ich rufe M. und sage zu ihm, daß er eine kleine Tasse mitbringen soll. Er bringt eine normale weiße Kaffeetasse. Inzwischen habe ich Wasser heiß gemacht und es in die Viertellitertasse gegossen. Jetzt nehme ich diese und schütte die Hälfte in die kleine Tasse meines Kumpels um. Der Kaffee ist dick wie Kaffeesatz, da ich noch nicht viel Wasser genommen habe. Das ist gut, denn so kann er ihn noch mit Wasser aufgießen und bekommt mehr. Auch er scheint zufrieden.
Später mit einem fremden Mann unterwegs, der wohl aus einer anderen Stadt kommt. Ich kann mich nicht mehr erinnern, woher ich ihn kenne, aber wir schlendern erst durch die Straßen und gehen dann in Richtung einer Diskothek. An einem Fenster in einer Paterrewohnung ist ein Zettel angebracht von Wilder Kaiser, auf welchem er schreibt, wie gut es sich bei einem bestimmten Herrn auf der Couch schläft. Vielleicht ist jener Herr sogar mein Begleiter, das erinnere ich nicht mehr genau, und ich wundere mich ein wenig, denn ich kann mir den wilden Kaiser nicht bei fremden Leuten auf der Couch schlafend vorstellen. In der Diskothek angekommen kaufe ich bei dem Einlasser Eintrittskarten und dieser läd mich ein, später nochmal auf einen Schwatz vorbeizukommen. Ich sage:"Ja, mal schauen.", aber eigentlich ist mir nicht nach einem Schwatz mit dem Einlasser, obwohl ich mich geschmeichelt fühle.
Die Diskothek selbst scheint eine Rentnerdisko zu sein, denn zum einen ist sie noch total leer und zum anderen sind die wenigen Leute dort schon stark ergraut und jenseits der 60. Nur der Einlasser ist noch ein junger Kerl. Wir warten eine ganze Weile, ob sich die Diskothek weiter füllt, wobei wir die recht beengten Räumlichkeiten begutachten und und hier und da mit einigen der bereits Anwesenden plaudern. Doch es will sich nichts mehr ändern, das scheint tatsächlich alles zu sein. Es ist einfach zu öde und deshalb gehen wir wieder.
Bemerkung: Ich mag eigentlich gar keinen Kaffee.
Ein Südländer reicht mir auf einem Tablett ein Glas weißen Wein und eine Rebe herrlicher Trauben. Die Trauben sind besonders groß und von der Form etwas ungewöhnlich, da sehr langgestreckt. Das Licht schimmert durch ihre pralle Wölbung hindurch und gibt ihnen eine großartige zartviolett-goldene Farbe. Ich bin so mit den Trauben beschäftigt, daß ich meine Umgebung kaum registriere, meine aber, daß sich dies auf dem Kindergartenspielpatz meines Elternhauses zugetragen hat.
Wein
Allgemein: ...Im Wein ist das Erregende, ist die Kraft des Geistes, welche die Erdschwere überwindet, die Phantasie beflügelt. In seinem Zeichen stehen stille Gemeinschaft und bacchanalische Lust und der tiefste Einigung vermittelnde Ernst des Sakralen im Abendmahl. Wo im Traume sich ein Rebgelände an die Hänge der Traumlandschaft baut, wo Trauben am Spalier hangen oder dem Träumer geschenkt worden - "ich bin der Weinstock, Ihr seid die Reben" -, wo goldener und dunkelroter Wein im Kelchglase des Traumes leuchtet, da ist positives und bedeutendes Leben. Das Weinwunder ist von der Seele aus gesehen ein göttliches Lebenswunder der Wandlung von erdhaft vegetativem Sein zum beflügelnden Geiste.
Knusprige, goldgelbe, duftende, saftige, perfekte Bratkartoffeln mit Quark stehen auf einem Teller neben meinem Bett, besser, als sie je Klaus Luchterhand machen könnte. Doch leider werden sie kalt, wie ich aus einer neuen Realität bedauernd bemerke, weil sich nämlich in der Wand des Schlafzimmers ein Durchgang zu einer anderen Wirklichkeit geöffnet hatte, welchen ich beschloß zu durchqueren. In einer verschneiten Landschaft auf der Autobahn unterwegs, besser gesagt auf mehreren, da ich im Zickzack über einige weit gestreute, nebeneinanderliegende Autobahnen fahre, im wahnwitzigem Tempo, so als würde ich ein Muster zeichnen. Ich kann mich jedoch nicht mehr erinnern, ob ich selbst am Steuer saß. An den Autoscheiben fliegen schneebedeckte Tannenwipfel vorüber und ich halte vor einer alten Burg. In dieser Burg geht etwas Gespenstiges vor sich, etwas, das mit dem Tod zu tun hat. Deshalb steht wahrscheinlich eine Warnung draußen am Eingang. Ich entziffere "Death". Der Eingang hat Ähnlichkeit mit dem Durchguck auf meinem
zweiten Grafiktablettversuch, nur daß er auch von Nahem besehen nur die Breite eines Risses in der Wand hat. Vielleicht das Tor zur dritten Realität?
Durch viele Träume hindurch, die ich wieder vergessen habe, begleitet mich wie ein Mantra der Satz "Trauen Sie sich doch!", den ich ständig im Hintergrund zu hören scheine. Schließlich befinde ich mich in einem Lokal, das mich von den Verwinkelungen und Durchgängen her ein wenig an meine ehemalige Stammdisko erinnert. Nur gibt es hier nicht Tanz und Musik, sondern überall kleine Minikameras, ausgelegt auf Tischen und dünn wie ein Papierblättchen, mit denen man sich selbst filmen kann, wenn man möchte. Ich trinke sehr leckere (alkoholfreie?) Cocktails und schlendere durch die vielen Räume, setze mich nirgends hin. Dabei öffne ich eine Tür, die anscheinend zu den Toiletten führt, denn vor mir sehe ich eine Reihe Toilettenabteile. Allerdings höre ich hinter den Abteilen Männerstimmen, deshalb vermute ich, da
ss ß dies die Männertoilette ist, schließe die Tür und schaue auf das Schild. Es ist zwar ein Männchen zu sehen, aber ein sehr eigenartiges, es ist irgendwie verknotet oder springt gerade, jedenfalls trägt es keinen Rock. Ich finde noch eine zweite Tür mit einem Männchen, auch dieses trägt keinen Rock, aber ich bin mir jetzt sicher, dies muß die Frauentoilette sein. Ich gehe jedoch nicht hinein, sondern vorbei in die Küche. Eine sehr freundliche Frau dort begrüßt mich und bietet mir ein großes, kostenloses Glas Saft an. Sie haben noch welchen übrig, der weg muß. Wow, das ist ja nett! Aber ich winke erst ab und sage, ich wolle sowieso gleich nach Hause gehen. Die Frau antwortet, daß sie sich das schon gedacht hat und irgendwie halte ich dann doch das Glas Saft in der Hand. Das Getränk ist sehr erfrischend. Ich gehe mit dem Glas vor die Tür, dorthin, wo sonst Tische stehen. Jetzt sind sie alle eingeräumt, da es zu kalt geworden ist, um draußen zu sitzen. Mir fällt auf, da
ssß ich hier erhöht stehe, wie auf einem Berg. Es gibt auch keine andere Straßenseite mit Häusern, sondern ich kann bis zum Horizont eine weite Landschaft überblicken. Gerade geht die Sonne auf (oder geht sie unter?), ein einzelner roter Ball am fast noch schwarzen Himmel und der Anblick, der sich mir jetzt bietet, ist wirklich atemberaubend. Ich bemerke jetzt, daß es geschneit hat, die ganze Landschaft vor mir leuchtet weiß im Halblicht der Sonne, während der Horizont noch im Dunkel liegt. Es ist wunderschön, dauert aber nicht lange, denn kaum wird es heller (oder dunkler), bietet sich wieder ein fast normaler Anblick, der zwar auch schön ist, aber nicht mehr so besonders leuchtet. Ich nehme mir fest vor, hier noch einmal mit dem Fotoapparat vorbeizukommen. Allerdings muß ich dazu die richtige Zeit abpassen und auf einmal bin ich mir nicht sicher, ob das nun ein Sonnenaufgang oder ein Sonnenuntergang war und wie spät es überhaupt ist. Es ist, als hätte ich jegliche Zeit und das dazugehörige Zeitgefühl verloren, was mich leicht verwirrt. Ich denke mir dann aber, daß es jedenfalls die Grenze zwischen Tag und Nacht sein muß, von welcher Seite aus gesehen, dürfte wahrscheinlich egal sein. Jetzt treffe ich im Lokal eine ehemalige Kollegin von mir. Sie trinkt einen Cocktail und will gleich wieder weiter. Wir stellen uns draußen vor das Lokal, wo ich die schöne Aussicht hatte, und unterhalten uns. Während sie ihr Glas hält, fällt mein Blick einige Male auf einen breiten silbernen Ring, den sie am Finger trägt. Schließlich zieht sie weiter und ich sehe sie von oben nur noch als winzig kleine Gestalt auf der Straße unter mir laufen. Sie zieht einen Rolli hinter sich her und trägt einen sehr breiten und sehr langen Poncho mit mexikanischen bunten Mustern. Er reicht fast bis auf den Boden und darunter schauen nur ihre nackten Füße hervor. Mir fällt auf, daß sie sehr schlanke Fesseln hat. Der Poncho ist mir vorher gar nicht aufgefallen.
Bemerkung: Der Anblick der leuchtenden Landschaft erinnert mich im unteren Teil ein wenig an dieses Foto, welches ich gestern in einer Dokumentation über den Fotografen Rene Groebli sah.
Im ersten Teil des Traumes ging es um Ordnung, Ordnung von Zahlen, Ordnung von Dingen, auch wenn ich mich nicht wirklich richtig erinnern kann, was ich geträumt habe. Ich glaube, ich habe nur akurat geordnete Gegenstände vor mir gesehen und Trennstriche zwischen Zahlen gezogen.
Im zweiten Teil befinde ich mich mit meiner Chefin und anderen Frauen in einer Wohnung. Ist es vielleicht die meiner Chefin? Eine Nische der Wohnung muss mit Balken abgestützt werden. Diese verlaufen schräg von oben nach unten durch den Raum und bilden Hindernisse. Ich mache den Vorschlag, die Balken zur exakt passenden Länge abzusägen und sie dann vertikal in die Nische zu klemmen. So würden sie nicht mehr stören. Später sitzen wir alle zum Essen um einen rechteckigen Tisch. Es ist kein Brot mehr da, deshalb greife ich mir eine Scheibe Löcherkäse und esse sie so mit den Fingern. Ich hoffe, dass sich keiner daran stört oder das ungehörig findet. Doch dann bemerke ich, dass es mir die anderen nachmachen und nun alle Käse zwischen den Fingern haben, einige sogar gleich mehrere Scheiben und eine sogar ein ganzes Paket von Scheiben, in das sie herzhaft hineinbeißt. Wie finde ich denn das?
Stichworte: Ordnung, Genauigkeit
...fördert die Konzentration auf das Wesentliche und verhindert so Ablenkungen durch die Umwelt. Dies wiederum führt zu logisch-rationalem Denken und hilft, einfache pragmatische Lösungen zu finden.
Interessanter gefundener Extra-Tip: Achatscheiben in Blumentöpfen sollen Pflanzen vor Parasitenbefall schützen.
In einem Restaurant mit seltsamen Wänden (italienisches mit speziellem Wandputz?) gebe ich mich als Madonna aus, um ein besonderes Menü zu erhalten. Im Traum weiß ich, dass sie dort ab und zu einkehrt und es ist kein Problem, mich für sie auszugeben. Erst als jemand anderes sich beschwert, warum er nicht auch dieses Menü bekommen kann, wird es brenzlig und ich drohe aufzufliegen. Ich packe deshalb alles, was auf dem Teller ist - ein großer Berg Spaghetti mit Tomatensoße -, mit den Händen, flüchte aus dem Restaurant, und stopfe mir noch im Gehen auf der Straße das ganze Knäuel Spaghetti mitsamt der daran klebenden und tropfenden Soße in den Mund.
Ich bin in der alten elterlichen Wohnung vor dem Fernseher eingeschlafen und wache erst gegen 3 Uhr nachts wieder auf. Dabei fällt mir auf, dass immer noch niemand da ist, denn mein Vater und meine Mutter waren beide für sich irgendwo abends unterwegs und müßten inzwischen eigentlich wieder zu Hause sein. Ich schaue in das Arbeitszimmer, wo niemand ist. Auch das Schlafzimmer sieht leer aus, obwohl es so dunkel ist, dass ich gar nicht genau erkennen kann, ob jemand im Bett liegt. Ich frage mich, wo beide abgeblieben sind und werde langsam etwas ärgerlich. Danach sortiere ich einen riesigen Berg von allerfeinsten bunten Pralinen. Eigentlich darf ich von ihnen nicht essen, doch heimlich, obwohl mir jemand beim Sortieren zuschaut, stecke ich mir doch immer mal eine der Pralinen in den Mund und auch das Kauen scheint nicht aufzufallen.
In der nächsten Traumsequenz bin ich an einem Bahnhof, der mir bekannt vorkommt, ich glaube, ich war dort schon mal. Man hat von da den Blick auf einen kleinen See, in welchem Krokodile gezüchtet werden. Es ist gerade Fütterungszeit und Männer sind in Booten auf dem Wasser, um irgendwas auszustreuen. Ich setze mich auf eine Bank, um mir ein Brot zu machen, stelle aber fest, dass ich nur einen großen, ungeschnittenen Laib habe, aber kein Messer. Also breche ich das Brot mit der Hand in große Stücke.
Ich bin in einer mir fremden Gegend unterwegs. Dabei komme ich an einen Verkaufsstand, wo ich erst ziemlich skeptisch ein Stück Gewürz(Gemüse-?)paprika koste. Der schmeckt so knackig, frisch und gut, dass ich gleich drei Schoten davon kaufen will. Der Händler verlangt erst einen ziemlich billigen Preis, sagt dann aber auf einmal, dass es doch mehr kostet, weil ich kein Rezept habe.
Eine Traumsequenz später unterhalte ich mich mit meinem Bruder, der mir eröffnet, dass er einen Literaturagenten kennt, den er mir vorstellen will, was ich jedoch ablehne.
(Wahrscheinlich ist der Traum dem gestrigen Gespräch zu danken, wo ich erzählte, dass eine Klientin von uns ihren Mann angeblich mit Bartstoppeln, die sie ihm ins Essen mischte, getötet hat, da diese den Darm perforieren. Darauf sagte K., mein Bruder solle schön immer seine Stoppeln aus dem Waschbecken entfernen und mein Bruder entgegnete ihr, sie solle darüber einen Krimi schreiben, weil sie immer erzählt hat, dass sie gerne einen verfassen würde. K. meinte jedoch, das wäre mein Part.)