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    <title>Das verborgene Buch der Träume (...und andere gesammelte Schätze aus den Tiefen des Seelenmeeres) : Rubrik:Kurzträume und Fragmente</title>
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    <description>...und andere gesammelte Schätze aus den Tiefen des Seelenmeeres</description>
    <dc:publisher>zuckerwattewolkenmond</dc:publisher>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
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    <title>Das verborgene Buch der Träume</title>
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    <title>Traumdiskussion</title>
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    <description>Im Traum führte ich eine interessante Diskussion mit jemandem darüber, ob es erlaubt sei, hinter dem Rücken von einer Person über sie zu reden. Mein Standpunkt war, daß jeder das Recht hat, auch hinter dem Rücken von anderen die Meinung über sie zu äußern, daß es aber, sollte es jemand tun und dabei vielleicht sogar negative Dinge verbreiten, von schlechter Erziehung, mangelndem Respekt und fehlendem Einfühlungsvermögen zeugt. Begrenzt wird dieses Recht nur durch Gesetze, die Verleumdung, Beleidigung o.ä. unter Strafe stellen. Mein Diskussionspartner war nun völlig anderer Meinung und bestand darauf, daß hinter dem Rücken reden absolut verboten ist. Bevor wir uns einigen konnten, war der Traum vorüber.</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>Kurzträume und Fragmente</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-11T20:05:00Z</dc:date>
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    <title>Windgrün/Hochzeitsreise/Spiegel</title>
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    <description>Windgrün&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein scharfer Wind bläst und mir fällt auf, daß um mich herum die Formen verschwimmen. Es scheint, als stehe ich mitten in einem mit lockerem Pinsel gemalten Gemälde. Das ist seltsam. Wieso sieht alles um mich so aus, als sei es gemalt? Dann entdecke ich: Der Wind ist schuld. Während sonst die Formen der Blätter und Bäume zu erkennen sind, mischt der Wind und die Bewegung alles zu einem einzigen Farbauftrag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochzeitsreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Spielfreund M. hat mich zu seiner Hochzeitsreise eingeladen. Das ist ja schön, daß er heiratet, aber wieso lädt er mich zu seiner Hochzeitsreise ein? Sollen wir zu dritt reisen? Was sagt seine Braut dazu? Macht man denn sowas? Das ist irgendwie etwas respektlos seiner Frau gegenüber, finde ich. Deshalb werde ich die Einladung auch nicht annehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiegel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein eigenes Spiegelbild. Es erscheint mir fast ein wenig fremd. Besonders überraschend empfinde ich die Intensität meiner Augen.</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>Kurzträume und Fragmente</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
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    <title>Blut</title>
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    <description>Elsa gibt mir ein längeres Schriftstück, welches ich lesen soll, denn sie möchte mich um einen Gefallen bitten, bzw. etwas fragen. Vielleicht ist es ein Brief. Ich lese den Text sehr gründlich und aufmerksam, Wort für Wort, es geht wohl um einen Mann aus Berlin, bzw. das Schriftstück ist von einem Mann aus Berlin. Sie möchte wissen, ob Berlin 3 und Berlin 4 oder Berlin 5 und Berlin 6 richtig ist. Ganz spontan tippe ich auf Berlin 5 und Berlin 6, weiß es aber leider nicht hundertprozentig. Sie scheint etwas enttäuscht und ich sage zu ihr, daß man das ja ganz einfach im Postleitzahlenverzeichnis nachschauen könne. Ich hätte sogar eines da. Aber das muntert sie nicht auf. Sie wollte es wohl unbedingt von mir wissen. Plötzlich bemerke ich, daß ich mitten in einer riesigen Pfütze Blut stehe, und denke bei mir: &quot;Hey, ich sollte heute nicht zur Arbeit gehen!&quot;&lt;br /&gt;
Nach dem Aufwachen dachte ich sofort: &quot;Hey, nach so einem Traum solltest du heute nicht zur Arbeit gehen. Lust habe ich sowieso keine.&quot;. Ich war dann aber doch und es gab keine besonderen Vorkommnisse.</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>Kurzträume und Fragmente</dc:subject>
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    <title>Kathedrale</title>
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    <description>Eine Kathedrale oder große Kirche weitet sich, dehnt sich aus, als wäre sie ein Organ, das mit Atem gefüllt wird.</description>
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    <dc:subject>Kurzträume und Fragmente</dc:subject>
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    <title>Weiße Stola</title>
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    <description>Ein Gebäude mit langen Gängen, die sich in Abständen zu Nischen und Sälen verbreitern. Dort stehen jeweils riesengroße Kartons, in denen Stoffreste von früheren Klamotten gesammelt werden. Dabei wird darauf geachtet, daß immer in einen Karton dieselbe Art von Stoff kommt - ein Karton nur für Gekrinkeltes, ein Karton für Pelzreste, ein Karton für Jeansstoff usw. Aus diesen Resten werden neue Produkte hergestellt, welche gleich daneben auf Bügeln hängen und gekauft werden können. Während ich durch die Gänge gehe und die vielen bunten Stoffreste betrachte, fallen mir kurze schwarze Pelzjäckchen auf. Die nehme ich genauer unter die Lupe, ob ich mir eines kaufe? Ach nein, so hundertprozentig gefallen sie mir nicht und sehen außerdem etwas klein aus. Als ich das Gebäude verlasse und wieder die Treppe zu meiner Wohnung hinaufkomme, fällt mir auf, daß ich die ganze Zeit einen weißen Schal wie eine Stola um meinen Kopf gelegt hatte. Das sieht ziemlich bescheuert aus. Ein wenig, als hätte ich Zahnschmerzen. Kein Wunder, daß mich die Leute alle so komisch angucken.</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>Kurzträume und Fragmente</dc:subject>
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    <dc:date>2009-10-30T23:04:00Z</dc:date>
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    <title>Zweigeteilter Vater</title>
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    <description>Der Anrufbeantworter leuchtet rot durch meine Nacht. Von überall her höre ich die Stimme meines Vaters, ätzend und aufbrausend, im Streit mit jemanden. Ich denke, das gibt es doch gar nicht, er ist tot. Wieso höre ich ihn dann ständig, als würde er leben? Werde ich vielleicht wahnsinnig? Bin ich verrückt und höre Stimmen? Oder hat mein Vater eine tote und eine lebende Seite? Ein Bild des zweigeteilten Vaters.</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>Kurzträume und Fragmente</dc:subject>
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    <dc:date>2009-10-23T22:08:00Z</dc:date>
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    <title>Justizentscheidung</title>
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    <description>Entscheidung der Justiz: Das Werfen von Schuhen aus dem Fenster ist nicht gestattet. Auch nicht für Personen mit Brustimplataten.&lt;br /&gt;
Schlafen im Traum. Während des Schlafes ist ein Teil meines Bewußtseins wach und ertappt mich laut lachend im Schlaf. So laut, daß es auch andere mitbekommen. Meine Mutter setzt sich an mein Bett und streicht mir über die Wange. Sie wundert sich wahrscheinlich ebenfalls, daß ich im Schlaf lache.</description>
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    <title>Drei Haare</title>
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    <description>Drei dunkle lange Haare sind mir als Büschel am Kinn gewachsen. Na sowas!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Bemerkung:&lt;/b&gt; Gab es da nicht so ein Märchen mit den drei Haaren vom Teufel? Aber ich glaube, die waren golden...&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
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    <title>Die Vision</title>
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    <description>Mitten im Traum, während ich mit dem Rücken auf dem Boden liege, um mich herum eine Art Jahrmarkt, habe ich eine Vision. Die Farbe der Vision ist Sepia. Eine Frau steht über mir und läßt ein Beil auf meinen Hals hinuntersausen. Als es diesen trifft, wird es schwarz. Ich habe wohl den Kopf verloren.</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
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    <dc:date>2009-05-14T22:08:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/jahrmarkt/">
    <title>Jahrmarkt</title>
    <link>http://meeresgrotte.twoday.net/stories/jahrmarkt/</link>
    <description>In der ganzen Nacht auf Jahrmärkten herumgetrieben, kandierte (grüne!) Äpfel, Zuckerwatte, Pommes, Kuchen und mehr gegessen. Zwei kandierte Äpfel steckte ich in eine Tüte, um sie mit nach Hause zu nehmen und ich überlegte, ob man sich wohl auch Zuckerwatte einpacken lassen kann, um sie mitzunehmen.</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>Kurzträume und Fragmente</dc:subject>
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    <dc:date>2009-05-03T13:16:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/die-vorletzte-nacht/">
    <title>Die vorletzte Nacht</title>
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    <description>war ziemlich seltsam. Erstaunlicherweise habe ich relativ gut und fest geschlafen, obwohl es die Nacht vor dem ersten Arbeitstag nach zwei Wochen war und ich dann meist vor Horror vor den Bergen auf dem Schreibtisch kaum schlafen kann. Ich habe auch nicht direkt geträumt, sondern mehr irgendwie gedacht. Dabei hatte ich aber immer das Gefühl, A. zu sein, bzw. A.s Gedanken zu denken. Dann erwachte ich und war total verwirrt, weil ich dachte ich sei A., bis mein Identitätsgefühl langsam wiederkehrte. Was ist das denn? Das sind doch nicht A.s Gedanken, sondern meine. Sobald ich wußte, wer ich bin, fragte ich mich, wie ich darauf komme, A. zu sein, zumal ich doch den Tag zuvor nicht einmal an ihn gedacht hatte? Sogar bei der Legung der Zigeunerkarten ist er mir nicht eingefallen, dafür fielen mir jetzt aber die Karten ein und das Ganze wurde noch unbegreiflicher, da auf gewisse Weise zu meinen Wünschen passend, aber auf eine andere reale Weise so überhaupt nicht. Ist die Illusion von der Illusion die wahre Illusion?</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>Kurzträume und Fragmente</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-25T13:53:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/engelkathedrale/">
    <title>Engel+Kathedrale=</title>
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    <description>Eine Kathedrale aus Engelsflügeln spannt sich hoch im Halbrund über mein Bett. Von den Engeln ist allerdings nichts zu sehen. Vielleicht befinden sie sich hinter den Flügeln auf der anderen Seite der Kathedralenkuppel, dort, wohin mir der Blick durch die Flügel verwehrt wird. Doch ich bin ziemlich sicher, daß sie da sind. Und daß ihre Körperhaltung hinter der Kuppel, um ihre Flügel so über- und nebeneinanderzulegen, daß ein ganzes Bauwerk entsteht, ganz schön unbequem sein muß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Bemerkung: &lt;/b&gt;Sowas passiert, wenn man Filme über Kathedralen schaut und theologische Bücher über Engel liest.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>Kurzträume und Fragmente</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-16T13:48:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/falsche-richtung/">
    <title>Falsche Richtung</title>
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    <description>Ein großes Mehrfamilienhaus, an das alte Elternhaus erinnernd, in dem alle Fenster weit geöffnet sind. Es gibt sowohl große als auch kleine Fenster, was wohl abhängig von den Wohnungen ist. Durch die geöffneten Fenster kann man ziemlich gut in die Wohnungen hineinschauen und fast überall sehe ich an den Fenstern Leute stehen, die sich die Zähne putzen. Irgendwie finde ich es etwas seltsam, daß sich so viele Menschen genau zum gleichen Zeitpunkt die Zähne putzen. Ich habe zwar nicht das Gefühl, daß es am Morgen ist, beschließe aber, daß es wohl doch morgens sein muß, dies würde dieses Phänomen nämlich am ehesten erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit meinem Kumpel warte ich an einer Straßenbahnhaltestelle in der Schönhauser Allee. Es kommt auch eine Straßenbahn angefahren, aber zum einen sieht sie merkwürdig anders aus als die normalen Straßenbahnen - in einem unangenehmen Design aus Schwarz und Gelb, sowie völlig undurchsichtig - zum anderen fährt sie einfach an der Haltestelle vorbei und hält hundert Meter weiter. Ich renne los und rufe auch meinem Kumpel zu, daß er rennen soll, damit wir die Bahn noch kriegen. Im letzten Moment springen wir hinten in die letzte Tür, geschafft! - doch kaum bin ich drin, fällt mir auf, daß die Straßenbahn in die entgegengesetzte Richtung zu der fährt, wo wir eigentlich hin wollen. Irgendwie muß ich das jetzt meinem Kumpel beibringen und das ist mir ziemlich peinlich, schließlich bin ich es ja, der losgerannt ist und gesagt hat, daß er rennen soll. Verlegen lachend gestehe ich das Malheur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einem Tisch stehend finde ich mehrere alte, vertrocknete Blumentöpfe. Doch was ist das? Zwischen den Blumentöpfen schauen knackige grüne Blätter hervor. Eine totgeglaubte Porzellan-Pflanze hat im Dunkeln ausgetrieben und ist gewachsen. Dabei muß sie doch uralt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Bemerkung: &lt;/b&gt;In meinem Kinderzimmer hatte ich früher eine Porzellan-Pflanze. Wenn sie blühte, mußte sie immer hinausgehängt werden, weil der Duft so schwer und intensiv ist. Und tropfen tut sie auch, wenn ich mich recht erinnere.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>Kurzträume und Fragmente</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-13T13:46:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/intimpiercing-und-buch/">
    <title>Intimpiercing und Buch</title>
    <link>http://meeresgrotte.twoday.net/stories/intimpiercing-und-buch/</link>
    <description>Eine Frau zieht mich auf eine öffentliche Toilette, um mir da ihr Intimpiercing zu zeigen. Dazu setzt sie sich mit gespreizten Beinen oben auf die Trennwand, so daß ich direkt ihre Vagina sehe. Diese sieht auf den ersten Blick merkwürdig aus. Bei genauerem Hinsehen stelle ich fest, daß die kleinen Schamlippen mit Piercings geradezu übersät sind, so daß kein Stückchen Haut mehr hervorblitzt. Allerdings sind die Piercings nicht einfach Ringe, sondern an den Ringen sind noch Gardinenklammern wie an einer Gardinenleiste befestigt. Man könnte an den Piercings also jederzeit ein Stück Stoff aufhängen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter träumte ich von einem ganz besonderem Buch, welches es nur in einer Ausgabe gibt und welches durchgehend allein mit meinen Fotos illustriert ist. Das Buch handelt von einer bestimmten Region, dortigen Sehenswürdigkeiten und Veranstaltungen. Die Texte sind nicht von mir. Es ist ganz exklusiv gestaltet, mit einem gepolsterten Hardcover-Textileinband in Hellblau mit bunten Ranken gemustert. Es hat sogar statt eines Goldschnitts an den Seiten an den Schnittkanten ebenfalls den Druck eines hellblauen Hintergrunds mit Ranke. Das sieht äußerst edel aus. &lt;br /&gt;
In der Region scheint man besonders viel Rollschuh zu laufen, denn ich sehe viele Bilder mit rollschuhlaufenden Menschen, auch in großen Massen auf Veranstaltungen. Außerdem gibt es eine doppelseitige Kartenübersicht der Region, die, wie es scheint, die Form einer liegenden Acht hat, und ganz oben in die rechte Ecke ist das Bild einer springenden Asiatin hineinmontiert. Es sieht aus, als würde sie in diese Region wie in ein Wasserbecken hineinspringen.</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>Kurzträume und Fragmente</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-21T13:34:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://meeresgrotte.twoday.net/stories/was-mich-zur-zeit-beschaeftigt/">
    <title>Was mich zur Zeit beschäftigt,</title>
    <link>http://meeresgrotte.twoday.net/stories/was-mich-zur-zeit-beschaeftigt/</link>
    <description>ist die Tatsache, daß ich seit dem Tod meines Vaters nicht ein einziges Mal von ihm geträumt habe, während ich es in der Zeit davor unnatürlich oft tat. Ich bin mir noch nicht schlüssig darüber, ob dies ein gutes oder ein schlechtes Zeichen ist.</description>
    <dc:creator>zuckerwattewolkenmond</dc:creator>
    <dc:subject>Kurzträume und Fragmente</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 zuckerwattewolkenmond</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-06T19:16:00Z</dc:date>
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